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  • Die Bayerische in der Offensive: BU ist kein „Aktionsprodukt“

Die BU-Versicherung ist kein „Aktionsprodukt“

Eine schwere Krankheit. Ein Unfall. Depressionen, ein Herzinfarkt oder Schlaganfall. Jeder vierte Arbeitnehmer wird im Laufe seines Lebens berufsunfähig. Und egal in welchem Alter: Es kann jeden treffen. Knapp 40 Prozent aller heute 20-Jährigen droht bis zum Rentenalter von 65 Jahren eine Berufsunfähigkeit.

Eine private Absicherung ist deshalb ein wichtiger Baustein der individuellen Einkommenssicherung. Doch nur jeder Fünfte ist bisher ausreichend abgesichert. Die Bayerische geht deshalb in die Offensive und macht die Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schwerpunktthema 2018.

„Die BU ist für uns kein ‚Aktionsprodukt’. Sie ist Teil unserer langfristigen Strategie.“ (Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen)

Echte Mehrwerte für Vermittler und Kunden

Die Produktlösungen rund um die BU PROTECT der Bayerischen sind nach dem Bausteinprinzip entwickelt. So erhalten Kunden ein perfekt auf sie abgestimmtes Produkt. Auch BU-Experte Guido Lehberg schreibt in seinem Gastbeitrag über die BU-Produktwelt der Bayerischen: „Nicht nur die kundenfreundlichen Bedingungen in allen drei Varianten ab dem Komfort-Tarif und bedarfsgerechte Erweiterungsmöglichkeiten bieten sowohl Vermittler als auch Kunden echte Mehrwerte.“

BU ist nicht gleich BU: zielgenaue Beratung nötig

Zwar steigt das öffentliche Interesse an der BU. Versicherer setzen Schwerpunkte, Medien greifen das Thema auf. Doch die Notwendigkeit einer privaten Einkommensabsicherung ist nicht allen gleichermaßen bewusst. Gerade in der BU-Versicherung haben verschiedene Gruppen unterschiedliche Anforderungen, andere Sorgen oder Verantwortungen: für ihre Angehörigen, ihr Unternehmen oder ihre Mitarbeiter. Familien, Beamte oder Selbständige benötigen deshalb eine individuelle Ansprache. Individuelle Produktlösungen.

Doch besonders hart trifft eine Berufsunfähigkeit junge Leute, die noch keine Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung haben. Denn gerade sie denken nicht daran, sich frühzeitig abzusichern. Ein besonderer Fokus liegt deshalb auf ihnen: Schüler, Studenten, Referendare und Berufsanfänger.

Ja, eine qualifizierte und umfassende BU-Beratung ist aufwändig. Doch sie ist nötig, um den Kunden das perfekt auf sie abgestimmte Produkt bieten zu können.

Innovationen entstehen durch persönlichen Austausch

Auf dem Zukunftskongress diskutieren Maximilian Buddecke. Leiter Maklervertrieb, und Versicherungsexperte Philip Wenzel, wie Beratung rund um das Thema Einkommenssicherung in der Zukunft aussehen sollte. Wie wird man zum Risikomanager des Kunden? Diskutieren auch Sie mit uns in Berlin, Düsseldorf oder München: Auf welche Punkte kommt es in der Beratung an? Wie hebt man sich von der großen Masse ab? Wir freuen uns auf den Austausch, Ihre Ideen und Tipps.

Titelbild: © Sergey Nivens

Zum Autor:

Hier bloggt die News-Redaktion der Bayerischen zu allgemeinen und speziellen Themen rund um Versicherung, Finanzen und Vorsorge aber auch in eigener Sache. Wir wünschen eine spannende und frohe Lektüre!

2 Kommentare

  1. […] „Die BU ist für uns kein ‚Aktionsprodukt’. Sie ist Teil unserer langfristigen Strategie“, so Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. Die Bayerische macht die Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schwerpunktthema 2018. Weitere Infos hier. […]

  2. […] „Die BU ist für uns kein ‚Aktionsprodukt’. Sie ist Teil unserer langfristigen Strategie“, so Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. Die Bayerische macht die Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schwerpunktthema 2018. Weitere Infos hier. […]

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