Neue Starter-BU: „Ich bin jung und brauch das Geld“

  • BU-Versicherung

„Versicherungen? Sowas brauche ich nicht!“ So oder so ähnlich denken viele Schüler und Studenten. Wenn sie sich überhaupt mit Versicherungen beschäftigen. Kaum verwunderlich, da vor allem Schüler und Studenten in der Regel über ihre Eltern versichert sind. Zumindest bis sie das 25. Lebensjahr vollenden. Warum also sich darüber den Kopf zerbrechen?

Berufsunfähigkeit: ein Damoklesschwert?

Ein Thema, das dabei häufig vernachlässigt wird, ist die Berufsunfähigkeit. Denn wer keinen Beruf hat, der muss sich darum auch nicht sorgen. Oder? So einfach ist es leider nicht, wie Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen, erklärt: „Es ist nie zu früh, um über eine Berufsunfähigkeit nachzudenken, denn auch junge Menschen sind gefährdet. Es kann so vieles passieren, was sie daran hindert, einen Beruf auszuüben oder selbst Geld zu verdienen.“

Lücken im Versorgungsnetz

“Wenn der Ernstfall eintritt, dann kümmert sich doch aber bestimmt der Staat um mich?” Ein großer Irrtum. Denn die staatliche Hilfe gilt nur für die, die bereits in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben. Und zwar mindestens 36 Monate am Stück in den zurückliegenden fünf Jahren vor dem Eintritt des Versorgungsfalls. Für Schüler und Studenten, die im Regelfall noch gar nicht in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, entfällt diese Möglichkeit also komplett.

Wer tut was dagegen?

Auch für frische Berufsanfänger stellt diese Regelung ein großes Problem dar. Werden sie wegen eines Arbeitsunfalls berufsunfähig, greift zwar der gesetzliche Schutz. Aber die Erwerbsminderungsrente ist kaum ausreichend, um den Verlust des Berufs auffangen zu können. Dennoch geben junge Menschen nur ungern Geld für Versicherungen aus. „Ich bin jung und brauch das Geld”: Der Refrain von Eko Freshs Deutschrap-Klassiker ist für viele zu einer Art Mantra geworden. Umso wichtiger, dass wir als Versicherer Alternativen schaffen. Deshalb gibt es jetzt die BU PROTECT young, die genau für den Bedarf und die finanzielle Situation junger Menschen entwickelt wurde.

Der Vorteil der Jugend

Im Gegensatz zu anderen Produkten am Markt ist die BU PROTECT young keine abgespeckte Einsteigervariante. Sie bietet all das, was die BU-Versicherung der Bayerischen auch normalerweise bietet. Und zahlt im Leistungsfall immer die BU-Rente in voller Höhe aus. Aber zu besseren Konditionen. Denn im Bereich der Berufsunfähigkeit haben junge Menschen einen großen Vorteil: ihre gute Gesundheit und ihr Alter. So können Schüler, Studenten und Berufseinsteiger zu besonders niedrigen Beiträgen einen Versicherungsschutz erhalten, für den sie im höheren Alter um einiges mehr berappen müssten.

Besondere Beitragsentwicklung

Im Vergleich zu einer Berufsunfähigkeits-Versicherung mit konstantem Beitrag entwickelt sich die BU PROTECT young folgendermaßen: sie beginnt bei 40 Prozent des Zielbeitrags. Im sechsten Jahr erfolgt eine Erhöhung auf 70 Prozent. Erst fünf weitere Jahre später muss der volle Beitrag bezahlt werden. Damit spart der Versicherte gleich doppelt: einmal durch den dauerhaft niedrigen Beitrag, den ein früher Einstieg in den Versicherungsschutz ermöglicht. Und zum zweiten durch die stückweise Heranführung an den Zielbeitrag.

Die Beitragsstaffelung der BU PROTECT young

Die Beitragsstaffelung der BU PROTECT young

Damit Geld für die angenehmen Dinge bleibt

Damit haben auch Studenten, die chronisch knapp bei Kasse sind eine gute Möglichkeit, sich gegen die bestehenden Lücken in der staatlichen Versorgung zu schützen. So bleibt neben Seminarraum und Hörsaal auch immer noch genug Geld, um mit den Kommilitonen den einen oder anderen Bar-Abend zu genießen.

Titelbild: ©iordani / fotolia.com Beitragsbild: ©die Bayerische

Zum Autor:

Hier bloggt die News-Redaktion der Bayerischen zu allgemeinen und speziellen Themen rund um Versicherung, Finanzen und Vorsorge aber auch in eigener Sache. Wir wünschen eine spannende und frohe Lektüre!

Hinterlassen Sie einen Kommentar