Tag der Zahngesundheit: Prophylaxe ist die Mutter des schönen Lächelns

Von |2018-09-25T09:20:40+00:0025. September 2018|Tags: , , , , |
  • Zahngesundheit

„Zähne – man leidet, wenn man sie kriegt, wenn man sie hat und wenn man sie verliert.“ Unbekannter Verfasser

Wie das Zitat zeigt, haben wir Menschen es nicht immer leicht mit unseren Zähnen. Wir sind zwar ultimativ auf sie angewiesen, aber mit ihren größeren und kleineren Wehwehchen machen sie uns häufig Ärger. Karies, Parodontose und andere Gemeinheiten können große Schmerzen verursachen. Und bekanntermaßen im schlimmsten Fall zum Verlust der Beißwerkzeuge führen.

Nur die halbe Miete

Deshalb ist Prophylaxe unverzichtbar. Das führt auch der heutige Tag der Zahngesundheit vor Augen. Wer seine Zähne mehrmals täglich putzt und Zahnseide verwendet leistet bereits einen guten Beitrag für seine Zahngesundheit. Aber: Auch vorbildliche Zahnpflege ist kein Garant für einen gesunden Mund.

“Mit einer normalen Bürste reinigen Sie gut 60 Prozent der Zahnflächen.” – Dr. Jan Gensler, Zahnarzt

Dafür gibt es die professionelle Zahnreinigung. Gerade Patienten mit erhöhtem Risiko für Karies oder Parodontitis, aber auch Kinder und Erwachsene mit festen Zahnspangen brauchen zusätzliche Reinigungen vom Fachmann. Besonders wichtig ist das auch für Leute, die Kronen, Implantate oder Brücken im Mund haben.

Zahngesundheit verbessert sich

Insgesamt hat sich die medizinische Situation deutscher Münder über die vergangenen Jahrzehnte deutlich verbessert. Das geht aus der Deutschen Mundgesundheitsstudie hervor. Die Ergebnisse im Überblick:

Karies

  • 81 Prozent der 12-Jährigen sind heute kariesfrei. Diese Zahl hat sich in den Jahren von 1997 bis 2014 verdoppelt.
  • Bei den 35- bis 44-Jährigen sank die Anzahl der Zähne mit Karieserfahrung seit 1997 um 30 Prozent.
  • Nur noch halb so viele 35- bis 44-Jährige haben im Vergleich zum Jahr 1997 eine Karieserkrankung der Zahnwurzel.

Parodontose

  • Die schweren Parodontal-Erkrankungen haben sich bei den 35- bis 44-Jährigen halbiert.
  • Bei den 65- bis 74-Jährigen ist ein rückläufiger Trend bei der Parodontitis zu erkennen – trotz mehr erhaltener Zähne.
  • Insgesamt wird ein steigender Behandlungsbedarf bei der Parodontitis aufgrund der demografischen Entwicklung erwartet.

Die gute Fee

Und damit sich dieser erfreuliche Trend auch weiterhin fortsetzt, bietet die Bayerische ihren Kunden die bestmögliche Unterstützung – quasi die Zahnfee für alle. Angefangen bei professioneller Zahnreinigung über Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie. Bis hin zu schmerzausschaltenden Maßnahmen bei der Behandlung, wie Akupunktur, Hypnose oder Narkose. Im Prestige-Tarif der Zahnzusatzversicherung ist alles enthalten. Kein Wunder, dass sie erst im April klarer Sieger bei der Stiftung Warentest wurde.

Titelbild: ©BSANI / fotolia.com

Zum Autor:

Hier bloggt die News-Redaktion der Bayerischen zu allgemeinen und speziellen Themen rund um Versicherung, Finanzen und Vorsorge aber auch in eigener Sache. Wir wünschen eine spannende und frohe Lektüre!

Hinterlassen Sie einen Kommentar