Der Beirat „Öffentlicher Dienst“: Ein Bekenntnis zu den Wurzeln

Von |2018-11-30T12:28:32+00:0030. November 2018|Tags: , , |
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Happy Birthday, „die Bayerische“ und Happy Birthday, Beirat „Öffentlicher Dienst“!

Die Bayerische feiert 2018 ihren 160. Geburtstag und auch der Beirat „Öffentlicher Dienst“ wird fünf Jahre alt. Die Beamtenversorgung hat bei der Bayerischen lange Tradition: Denn bereits seit dem Jahr 1858 bietet die Bayerische, damals noch als Sterbekasse, Tarife für die Staatsdiener der königlichen bayerischen Staatseisenbahnen an.

Ein Bekenntnis zu den Wurzeln

Nach dem Zusammenschluss mit der Pensions- und Sterbekasse des Bayerischen Verkehrsvereins im Jahr 1903 bildete das neue Unternehmen das geschichtliche Fundament der Unternehmensgruppe „die Bayerische“. 1916 erfolgte die Firmenänderung in die Bayerische Beamtenversicherungsanstalt als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit und 2012 der Markenrelaunch hin zu „die Bayerische“.

Die Vision des Beirats „Öffentlicher Dienst“

Um neue, zeitgemäße Strategien, Vorschläge und Ideen für die Zielgruppe zu erarbeiten, wurde 2013 der Beirat „Öffentlicher Dienst“ ins Leben gerufen. In den Sitzungen informiert und diskutiert der Beirat politische Entwicklungen und fachliche Inhalte rund um das Beamtentum. Durch diesen regelmäßigen Austausch sorgt das Gremium dafür, dass die Bayerische sich exakt auf die Bedürfnisse der Kunden einstellen und auf die Zielgruppe ausgerichtete Versicherungs- und Vorsorgelösungen entwickeln kann. So positioniert sie sich als starker Partner nah am Öffentlichen Dienst.

Und aus wem setzt sich der Beirat zusammen?

Im Beirat „Öffentlicher Dienst“ hat sich eine starke Besetzung mit hoher Fachkompetenz zusammengefunden. Mitglieder sind unter anderem:

  • Gerd Nitschke (Sprecher), 
1. Vizepräsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes e.V. (BLLV)
  • Rolf Habermann
, Vorsitzender des Bayerischen Beamtenbundes e.V.
  • Claudia Kammermeier, 
stellvertretende Vorsitzende des Verbandes Bayerischer Rechtspfleger e.V.,
stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Beamtenbundes e.V.
  • Rainer Nachtigall, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Bayern e.V. (DPolG),
    Stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Beamtenbundes e.V.
  • Gerhard Wipijewski, Landesvorsitzender der Bayerischen Finanzgewerkschaft e.V.,
    stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Beamtenbundes e.V.
  • Wilhelm Renner, Mitglied im Hauptvorstand des Bayerischen Beamtenbundes e.V.,
Referatsleiter im Bayerischen Philologenverband für Ruhestandsfragern, Pensionisten und Hinterbliebene
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Die Mitglieder des Beirats öffentlicher Dienst gratulieren der Bayerischen zum 160. Geburtstag (von links): Volker Eisele, Wilfried Pastowski, Rainer Nachtigall, Gerhard Wipijewski, Claudia Kammermeier, Martin Gräfer, Johannes Frosch, Gerd Nitschke, Pirmin Sessler, Rolf Habermann

Beirat: traditionell und zukunftsorientiert zugleich

Die Bemühungen im Beirat „Öffentlicher Dienst“ tragen sichtbare Früchte: Mit seiner Hilfe ist beispielsweise die Dienstunfähigkeitsversicherung mit umfassendem Schutz für Beamte entstanden. Zudem hat er ein Onlineportal entwickelt, welches zielgerichtet Informationen rund um den öffentlichen Dienst und das Beamtentum für Kunden und Vertriebspartner bereitstellt. Es zeigt, dass Versicherung vom Kunden aus gedacht werden muss.

Titelbild & Beitragsbild: © Die Bayerische

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Hier bloggt die News-Redaktion der Bayerischen zu allgemeinen und speziellen Themen rund um Versicherung, Finanzen und Vorsorge aber auch in eigener Sache. Wir wünschen eine spannende und frohe Lektüre!

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