Neue Assets: Wasserenergie auf die Mühlen des Pangaea Life Portfolios

  • Wasserenergie

„Wasser ist die Kohle der Zukunft“ ahnte der französische Schriftsteller Jules Verne bereits 1874. Und er sollte Recht behalten, wie die neuen Assets des Pangaea Life Fonds beweisen.

Im Rahmen einer neuen Investitionsrunde baut die nachhaltige Tochter der Bayerischen ihr Engagement im Bereich der nachhaltigen Energieerzeugung weiter aus. Nach erfolgreichen Investments im Bereich Wind– und Solarenergie folgt jetzt mit Wasserenergie der nächste logische Schritt im nachhaltigen Energie Dreisprung. Für insgesamt 33,5 Millionen Euro erwirbt der Fonds 21 Kleinstwasserwerke im Norden und Zentrum von Portugal. Das Projekt „Sagres“ wurde wie die Investments zuvor von den erfahrenen Anlagepartnern der Pangaea Life, Aquila Capital aus Hamburg, umgesetzt.

Stabil und zukunftsorientiert

Das neu erworbene Portfolio besteht aus 14 Laufwasserkraftwerken und zusätzlich sieben Reservoir-Kraftwerken. Großer Vorteil der Wasserenergie Objekte: Sie blicken auf eine lange Betreiberhistorie zurück und sind über zehn verschiedene Flussläufe verteilt. Darüber hinaus nimmt die Bedeutung und Ertragsstärke der Kraftwerke mit Speicherfähigkeit durch den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien zu. Gleichzeitig verfügt das Projekt über eine attraktive Einspeisevergütung. Diese wird durch den Endverbraucher finanziert und liefert somit eine verbesserte Prognostizierbarkeit der Gesamterträge.

Die Eckdaten des Projekts „Sagres“

Kapazität 103 MW
Energieertrag insgesamt Ca. 312 GWh
Investitions-volumen 33,58 Mio. Euro

 

Für Roman Rosslenbroich, Mitgründer und CEO von Aquila Capital, ist Portugal ein „unterschätzter Markt“, aber aus verschiedenen Gründen ein attraktiver Anlageort. Dazu zählen die „Planungssicherheit durch staatliche Einspeisevergütungen“, die „Stabilität des binationalen Strommarktes“ und die „Abwesenheit von Währungsrisiken.“

Das gesamte Portfolio des Pangaea Life Fonds

Wasser und Sonne in Portugal

„Sagres“ ist das vierte große Investmentprojekt des Pangaea Life Fonds. Und bereits das zweite in Portugal nach den Photovoltaik Parks Evora und Ajustrel (Projekt „Sol“). Nach dem sehr positiven Ergebnis des ersten Jahres, nämlich vier Prozent nach Abzug der Fondskosten, setzt die nachhaltige Tochter ihre Mission, wie noch auf der DKM 2018 angekündigt, fort. Und bietet Privatpersonen Zugang zu nachhaltigen Anlagemöglichkeiten, die eigentlich institutionellen Anlegern vorbehalten sind.

Den gesamten aktuellen Factsheet des Pangaea Life Fonds gibt es hier.

Titelbild: ©ivan kmit/fotolia.com

Exil-Hamburger, dem es an der Isar überraschend gut gefällt. Entschied sich nach dem Politik- und Geschichtsstudium in der schwäbischen Provinz gegen die Karriere als Taxifahrer. Und ist seit 2017 Teil der Redaktion.

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