Der sechste Löwen-Sieg in Folge: 3:0 gegen Pipinsried

Von |2017-10-09T11:58:14+01:009. Oktober 2017|Tags: , , , , |

Der sechste Löwen-Sieg in Folge: 3:0 gegen den FC PipinsriedSouverän festigten die Löwen ihren Platz an der Tabellenspitze der Regionalliga Süd. Gegen den FC Pipinsried reichten den Löwen etwas mehr als 60 Sekunden zur Führung.

Ein Spiel der Standard-Möglichkeiten

Bereits in der zweiten Minute lag der Ball nach einem Standard im Pipinsrieder Tor. Die Ecke schoss Phillipp Steinhart auf den völlig freistehenden Nicolas Andermatt. Der Schweizer brauchte nicht mehr zu tun, als den Ball aus sechs Metern einzuköpfen. Und auch die zweite Ecke der Löwen führte zu einer brandgefährlichen Chance. Doch Markus Ziereis verfehlte das Tor um Zentimeter. Die Gäste aus Pipinsried waren dennoch gefährlich. In einer Kontersituation wusste sich Aaron Berzel nur noch mit einem Foul gegen Emre Arik zu helfen. Eine klare gelbe Karte. Den anschließenden Freistoß konnte der Gegner jedoch nicht verwandeln. Es war das Spiel der Standards. In der 32. Minute führte ein Freistoß der Löwen zum 2:0. Jan Mauersberger verlängerte den Freistoß per Kopf Richtung zweiter Pfosten. Im Zweikampf mit Berzel sprang der Ball ans Knie von Gegner Luis Grassow und von dort aus ins Tor. Eigentor für Pipinsried.

Neun Punkte in sechs Tagen

Nach einer guten Chance von Sascha Mölders in der 55. Minute, sorgte Nico Karger elf Minuten später für den 3:0-Endstand. Nicholas Helmbrecht sicherte sich im Zentrum den Ball, legte nach links ab. Dort zog Karger aus 15 Metern ab und traf ins kurze Eck. Damit war das Spiel gelaufen. Nachdem die Löwen das dritte Spiel in sechs Tagen absolvieren mussten, spielten sie die sichere Führung kräfteschonend nach Hause. Auch Löwen-Coach Daniel Bierofka war froh, „dass wir in sechs Tagen die neun Punkte geholt haben. Gestern habe ich schon im Training gemerkt, dass die Jungs mental müde sind und befürchtet, dass wir Probleme kriegen.“

„Eine solche Kulisse findet man nirgends“

Ein Lob gab es aber auch für den Gegner: „Pipinsried macht das gut, gibt dem Gegner wenig Räume. Aber uns zeichnet aus, dass wir im Moment viele Standardtore machen.“ Fabian Hürzeler, der Coach des FC Pipinsried, der selbst einmal zwei Jahre für die Löwen-Reserve spielte, hoffte nach dem Spiel, dass seine Mannschaft aus den Fehlern lernt: „Sechzig ist nicht unser Maßstab. Wir müssen gegen andere Gegner punkten.“ Auch der Pipinsrieder Christoph Burkhard wurde einst im Löwen-Nachwuchs ausgebildet. Von der Stimmung an seiner alten Wirkungsstätte war er begeistert: „Das war sensationell, eine solche Kulisse findet man nirgends.“

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