“Wenn Vermittler aufgrund von staatlichen Eingriffen irgendwann gezwungen sind, Lebensversicherungsprodukte aus dem Portfolio zu nehmen, dann haben wir ein Problem. Schließlich leistet die private Altersvorsorge in der zweiten und dritten Schicht einen immens wichtigen Beitrag, um Altersarmut zu vermeiden.” – Martin Gräfer, Vorstandsmitglied der Bayerischen

Die Bayerische zählt zu den Wortführern im Kampf gegen den Provisionsdeckel. Vorstandsmitglied Martin Gräfer beispielsweise macht schon seit längerer Zeit keinen Hehl aus seiner ablehnenden Haltung zum Referentenentwurf des SPD-geführten Finanzministeriums – auch hier auf umdenken.co. Nun kommt der wichtigste Akteur ins Spiel: der Makler selbst. Wie? Indem er erfolgreich auf Abgeordnete einwirkt. Die Bayerische unterstützt ihn dabei.

Wie finde ich meinen Abgeordneten?

Wer sich als Versicherungsmakler in Berlin Gehör verschaffen möchte, benötigt im Kampf gegen den Provisionsdeckel nur wenige Mausklicks.

Die ersten Klicks gehören der Suche nach dem persönlich zuständigen Parlamentarier. Diesen findet Ihr am schnellsten über die Wahlkreissuche auf bundestag.de. Dort wird der oder die direkt gewählte Abgeordnete angezeigt, aber auch die über die Landesliste ihrer Partei ins Parlament eingezogenen Mitglieder des Bundestags.

Anschließend listet ein Klick auf die jeweiligen Namen die Kontaktdaten des MdB auf. Dazu gehören dessen Profile im Internet (eigene Webseite, Facebook), seine Abgeordnetenadresse in Berlin sowie die seines Büros im Heimatwahlkreis.

Berlin, Berlin … wir schreiben nach Berlin!

Ist der passende Adressat ermittelt, hat die Bayerische das Wichtigste für Euch schon vorbereitet: Den Brief an Euren Volksvertreter als Vorlage. Mit den besten Empfehlungen hier zum Download.

Ob Ihr das von Euch persönlich unterzeichnete Anschreiben an den Bundestagsabgeordneten dann anschließend per E-Mail oder klassisch per Post versendet, bleibt Euch überlassen. Nur möglichst bald sollte es sein!

Wichtig ist, dass die ganze Branche mit dem Protestbrief ein Signal an die Parlamentarier in Berlin setzt. Wir bitten Euch deshalb: Teilt diesen Beitrag oder leitet das Anschreiben an Kollegen weiter. Viel Erfolg!

Titelbild: © Robert Herhold/Fotolia.com