„Es gibt sie, die andere Seite des Alters. Eine fröhliche Seite, geprägt von Zufriedenheit, Gelassenheit, Lebenslust, Humor, Schönheit und Weisheit. Wir sind sehr glücklich, dass wir in unserer Kampagne genau diese Seite eines langen Lebens einfangen konnten.“ Konrad Häuslmeier kann seinen Stolz nicht verbergen.

Und mit Recht. Als Leiter für Marketing und Kommunikation bei der Bayerischen hatte er mit der Kampagne „Die 100jährigen kommen“ für viel positive Resonanz nicht nur in der Versicherungsbranche gesorgt. So wurden wir im Mai dieses Jahres mit dem BOB Award in Gold für crossmediale Kommunikation ausgezeichnet. Nun konnte Konrad Häuslmeier  als Gastredner im Rahmen einer Tagung der Dualen Hochschule Ravensburg zu Perspektiven des demografischen Wandels nicht nur über die Motive der Kampagne, sondern auch über Erfahrungen und Schlussfolgerungen  berichten.

Jahrhundert-Menschen im Fokus

„Bei den starken Bildern unserer Kampagne geht es uns um zweierlei“, so Häuslmeier. „Zum Einen wollen wir ganz bewusst die Angst vor dem Alter, dem Älterwerden nehmen. Zum anderen aber auch das Bewusstsein dafür wecken, dass Langlebigkeit immer selbstverständlicher und in der Altersvorsorge immer noch absolut unterschätzt wird.“ Immerhin lebten zurzeit rund 17.000 über 100jährige Menschen in Deutschland. 2050 sollen es dann 100.000 sein. „Die Kernaussage der Tagung war ganz richtig gewählt: Auf uns kommt eine Altersrevolution zu.“

Demografie-Kongress Hochschule Ravensburg

Gemeinsam mit dem Künstler und Fotografen Karsten Thormaelen hatten wir eine ganze Reihe über 100jähriger Menschen in Bild und Video portraitiert und dazu die Lebensgeschichten eingefangen. Die Ergebnisse bannten wir dann in einer lesenswerten Broschüre und Filmdokumenten. Und wir zeigten sie im Rahmen einer Ausstellung. Das Fazit der Kampagne: Auch mit 100 und mehr Jahren Lebensalter kann man sich durchaus eines gesunden, glücklichen und aktiven Lebens freuen. Noch besser natürlich mit der richtigen Vorsorge.

Wie man ein langes Leben am besten absichern kann

Ende 2014 erhielten hierzulande mehr als 17,8 Millionen Menschen eine gesetzliche Altersrente von durchschnittlich 805 Euro brutto monatlich. Frauen erhielten mit rund 566 Euro pro Monat deutlich weniger als Männer. Dass sich davon ein gutes Leben auch und gerade im hohen Alter nicht bestreiten lässt, versteht sich von selbst. Die Rentenlücke ist real, und sie wächst beständig weiter.

Modelle und Produkte zur privaten Altersvorsorge sind daher kein Luxus, sondern eine Pflicht, wenn man für die eigene Lebensqualität im Alter vorsorgen will. Wir bei der Bayerischen setzen dabei ganz klar auf die private Rentenversicherung. Denn im Gegensatz zu anderen Vorsorgemodellen, bei denen sich ein angespartes Vermögen nach einer gewissen Zeit auch aufbraucht, sichert die Rentenversicherung das Einkommen bis zum Lebensende. „Und das kann eine recht lange Zeitspanne sein, wie unsere 100jährigen zeigen,“ betont Häuslmeier. Seine Empfehlung daher: „Es ist nicht so entscheidend, was Sie machen. Wichtig ist nur, dass Sie etwas machen.“

Weitere Infos zu unseren fondsbasierten Rentenversicherung, die wir mit renommierten Vermögensverwaltungen aufgesetzt haben, haben wir auf unserer Website zusammengestellt:

 

 

 

Vertriebspartner, die unsere prämierten Kampagnen-Werbemittel und Broschüren für die Kundenberatung nutzen möchten, finden alle weiteren Infos und nützliche Beratungstipps in unserem Partnerportal:

 

 

 

Titelbild und Beitragsbild: © Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg, Interaktive Grafik: © die Bayerische