„Wir wollen für jedes Kind ein Starterkit für die Altersvorsorge. Wir wollen die Rentenwende – weg vom Generationenkonflikt hin zu mehr Generationengerechtigkeit.“

Das forderte die CSU in einem Konzept-Papier, das zur Klausurtagung im Januar beschlossen wurde. Der Plan: Der Staat soll für jedes Kind bis zum 18. Lebensjahr monatlich 100 Euro in Generationen-Pensionsfonds einzahlen. Das Geld soll „renditeorientiert“ angelegt werden. Ob das so genannte „Starter Kit“ kommt, ist nicht abzusehen. Aber der Vorschlag unterstreicht die Dringlichkeit, rechtzeitig mit der Altersvorsorge zu beginnen.

Wo ist der Silberstreif?

Denn die Lage in Sachen Rente beim Nachwuchs ist bestenfalls ungewiss. Ein Silberstreif, der das staatliche System revolutioniert und den überholten Generationenvertrag ersetzt, ist nicht in Sicht. Der demografische Wandel spitzt sich voraussichtlich weiter zu, da die starken Jahrgänge der Babyboom-Generation ins hohe Alter hineinwachsen. Bereits zum 31. Dezember 2018 lebten in Deutschland zwei Millionen Personen im Alter von 85 Jahren und älter. Kinder unter einem Jahr nur 800.000. Auch ein plötzlicher Bevölkerungsboom ist nicht absehbar. Die Effekte sind bekannt. Deutlich weniger Beitragszahler, deutlich mehr Rentenempfänger. Während Vermittler sich dieser Tatsachen bewusst sind, ist bei Kunden weiterhin Aufklärungsarbeit gefragt.

75 Prozent sorgen für Kinder vor

Der Verband der Privaten Bausparkassen fand heraus, dass die Altersvorsorge mit 51,7 Prozent beim Sparen die höchste Priorität bei den Deutschen hat. Aus einer anderen Studie geht hervor, dass Dreiviertel der Eltern die Vorsorge für ihre Kinder wichtig ist. So zahlen 31 Prozent der Befragten zahlen bis zu 30 Euro monatlich für die Altersvorsorge ihrer Kinder. 17 Prozent legen bis zu 50 Euro, neun Prozent bis zu 100 Euro zurück. Und vier Prozent sogar darüber hinaus. Die meisten Befragten, nämlich 74 Prozent, legen dabei in Form eines Sparbuchs oder Sparvertrags an. Durch den anhaltenden Niedrigzins werden die positiven Bemühungen der Eltern allerdings konterkariert. Rendite gibt es hier quasi nicht, was vielen Eltern aber, zumindest den Zahlen folgend, nicht klar zu sein scheint.

Kinderleichte Altersvorsorge im Zeitgeist

Eine bequeme und gleichzeitig effektive Möglichkeit, für die eigenen Kinder vorzusorgen, haben Kunden mit der plusrente. Eltern müssen dafür zunächst einen Altersvorsorge-Vertrag für ihr Kind abschließen, auf den sie einen regelmäßigen Beitrag einzahlen. Der Clou: Wenn die Eltern jetzt über plusrente.de bei einem der über 1000 Partnershops online shoppen, geht ein festgelegter Prozentsatz als Cashback direkt in die Altersvorsorge des Kindes. Und nicht nur die Eltern: Auch Großeltern, Paten, Tanten und Onkel können bei Online Einkäufen über plusrente.de die Vertragsnummer des Kindes angeben und so regelmäßig etwas für die Altersvorsorge des Nachwuchses tun.

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