Nur heute: zwei für eins! 50 Prozent auf alles! Das Angebot des Jahres! So klingt der Black Friday, der Tag im November an dem nahezu die ganze Welt im Kaufrausch lebt. Der Trend stößt auf großen Anklang bei Shopaholics und Schnäppchenjägern, jedoch auch auf Kritik bei Green-Thinkern. Wir berichten, wie Konsumenten den Tag nachhaltiger gestalten können.

Black Friday: Thanksgiving und Umsatzsteigerungen

Diesen Freitag findet wieder der alljährliche Black Friday statt. Sie fragen sich was es mit dem „schwarzen Freitag“ auf sich hat? Der Trend kommt aus den Vereinigten Staaten. Länder und Unternehmen aus aller Welt haben ihn mittlerweile adaptiert. Ursprünglich stellt der Black Friday seit Beginn der 2000er-Jahre einen Brückentag dar, bei dem die Läden dennoch offen haben sollten. Thanksgiving, einer der größten Feiertage in Amerika, findet jedes Jahr am vierten Donnerstag im Oktober statt. Viele Amerikaner nehmen sich den folgenden Freitag frei, um ein verlängertes Wochenende genießen zu können. Da Weihnachten naht und Kunden Geschenke kaufen müssen, locken Händler an genau diesem Freitag mit Angeboten. Allein im Online-Geschäft sind im vergangenen Jahr 7,4 Milliarden US-Dollar Umsatz generiert worden, das entspricht einem Plus von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Kauf eines Smartphones stieg sogar auf ganze 40 Prozent.

Nachhaltigkeit und Black Friday: Wie es doch funktioniert

Als Tag des fast zügellosen Konsums wiederspricht der Black Friday grundsätzlich erstmal allen Regeln des nachhaltigen Einkaufens. Dabei gibt es verschiedene Tricks, welche den Tag des Shoppens auch ein bisschen nachhaltig gestalten können. Wichtig ist vor allem bewusst zu konsumieren. Nachhaltigkeit startet mit einer bewussten Lebensweise. Der Black Friday wiederum lebt von spontanen Einkäufen und „das wollte ich schon immer mal“-Momenten. Also, bevor die Rabattaktionen beginnen, bewusst machen: Was brauche ich wirklich? Was brauche ich jetzt und was kann warten? Am besten alle Dinge auflisten und gezielt danach shoppen. Wichtig ist auch, nach Qualität Ausschau zu halten, ganz nach dem Grundsatz: Qualität vor Quantität. Denn langlebige Ware ist auch gleich nachhaltige Ware, denn dann konsumieren wir weniger. Außerdem kann nachhaltig geshoppt werden, denn auch viele Händler des grünen Segments machen beim Black Friday mit.

Doppelt gefreut: Sparen mit der Plusrente

Die nächsten Tage können sich Konsumenten, welche die Plusrente der Bayerischen besitzen, dank der Black Week doppelt freuen. Denn jeder Kunde der einen Einkauf über das Portal plusrente.de oder mit seiner Pluskarte tätigt, erhält einen Teil des Kaufpreises auf die persönliche Altersvorsorge gutgeschrieben. Je höher der Betrag, desto höher auch die Summe der Rücklage fürs Alter. Die meisten Shops der Plusrente bieten auch Black Friday Sales. Ein kleiner Überblick, welche nachhaltigen Labels mit welchen Deals dabei sind:

  • Aveda: Pflegeprodukte auf Pflanzenbasis von Kopf bis Fuß. Black Week Deal: 30 Prozent Rabatt und gratis Versand
  • AboutYou: Deutscher Internethändler für Bekleidung, Schuhe und Accessoires. Gut zu wissen: Kategorisierung auch nach rein nachhaltiger Mode möglich. Black Friday Deal: Täglich wechselnde Sales
  • Tchibo: Einer der größten familienbetriebenen Konsum- und Einzelhandelsunternehmen mit oft auch vielen nachhaltigen Deals. Black Week Deal: Täglich wechselnde Angebote
  • Hawesko: Hanseatisches Wein- und Sekt Kontor. Auch ein super Tipp für Weihnachtsgeschenke. Black Week Deal: Angebote

Übrigens: Wer sich mit Kollegen über das Produkt austauschen möchte, kann das über Facebook tun. Die Bayerische bietet eine private Facebook-Gruppe bei der Fragen, Erfahrungen und konstruktive Meinungen zur Plusrente erwünscht sind.

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