Muttertag! Die perfekte Gelegenheit, um seiner Mutter zu zeigen, dass sie die wichtigste Person auf der Welt ist. Das typische Geschenk? Natürlich Blumen! Um den Ehrentag gebührend zu feiern klären wir auf, woher er eigentlich kommt, was zu tun ist, wenn die heilige Blumenlieferung beschädigt oder gar zu spät ankommt und wie Blumen zum Muttertag bei der Altersvorsorge helfen können.

Wer hat‘s erfunden?

Weder von den Floristen inszeniert, noch von den Nazis ins Leben gerufen – die Wurzeln des Muttertags reichen viel weiter zurück. Denn seinen Ursprung hat der Muttertag bereits im mittelalterlichen England. Dort hatte König Heinrich III im 13. Jahrhundert den „Mothering Day“ eingeführt. Für einige Zeit in Vergessenheit geraten, blühte die Tradition auf Initiative der Amerikanerin und „Mutter“ des Muttertags Anna Jarvis im frühen 20. Jahrhundert wieder auf. Als ihre über alles geliebte Mutter am zweiten Sonntag im Mai 1905 stirbt, will Anna Jarvis verhindern, dass die allseits beliebte Frau in Vergessenheit gerät. Sie beschließt, aus dem privaten Gedenken ein öffentliches zu machen und zwar für alle Mütter. So schaffte es der Tag, der übrigens kein offizieller Feiertag ist, zurück über den Atlantik nach Europa und wurde schließlich auch in Deutschland zu einer festen Institution.

Rosen sind rot, Veilchen sind blau…

Über vier Millionen Deutsche haben es schon einmal getan, die meisten von ihnen werden es in diesem Jahr wieder tun: Blumen online bestellen und verschicken. Nicht zuletzt aufgrund der Corona-Krise ordert ein Großteil der Deutschen die bunten Sträuße für Mutti online.

Laut einer Bitkom-Umfrage gibt jeder fünfte Verbraucher (20 Prozent) an, seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen grundsätzlich mehr im Internet zu bestellen als zuvor. Warum auch nicht? Schließlich funktioniert das schnell, unkompliziert und vor allem kontaktlos. Wenn die bunten Bouquets mit vielversprechenden Namen wie „Bedingungslose Liebe“, „Frühlingsrausch“ und „Wildes Herz“ allerdings zu spät, verwelkt oder beschädigt ankommen, ist die Enttäuschung oftmals groß.

Kein Rückgaberecht für Online-Blumen

Prinzipiell haben Online-Käufer das Recht, Verträge binnen 14 Tagen zu widerrufen. Wenn die Bestellung beispielsweise beim Paketdienst festhängt, an den falschen Empfänger ausgeliefert wurde oder einfach nicht gefällt, kann der Kunde das gesetzliche Widerrufsrecht geltend machen. Bei Blumenbestellungen greift dieses Rückgaberecht allerdings nicht. Da Schnittblumen schnell verderblich sind, können sie vom Händler anschließend nicht noch einmal verkauft werden. Wer mit den blumigen online-Grüßen auf Nummer sicher gehen möchte, sollte auf Blumen im Topf zurückgreifen. Diese können – sogar ohne Angabe von Gründen – in der Regel innerhalb von zwei Wochen zurückgegeben werden.

Blumenstrauß mit Frischegarantie

Unabhängig vom Rückgaberecht gilt: Welke Blumen müssen nicht angenommen werden. Die meisten Händler bieten eine einwöchige Frische-Garantie an. Dazu werden die Sträuße so gebunden, dass die Blumen erst beim Kunden richtig aufblühen. Jedoch bekommt man die online verschenkten Blumen meist erst bei der Lieferung zu Gesicht. Sollte hier festgestellt werden, dass die Blumen schon bei Ankunft die Köpfe hängen lassen oder aber schon nach kurzer Zeit verwelken, kann durchaus vom Gewährleistungsrecht Gebrauch gemacht und das Geld zurückgefordert werden.

Blumen für die Altersvorsorge

Blumen bestellen und gleichzeitig etwas für die Altersvorsorge tun? Das geht! Damit sich der online-Blumenkauf auch für die eigene Altersvorsorge auszahlt, lohnt sich eine Bestellung über die angebundenen Online-Shops der Plusrente. Wie genau die Plusrente funktioniert, erklärt Maximilian Buddecke, Vorstandsmitglied der Bayerische ProKunde AG, im Video.

Egal ob Bloom&Wild, Blume2000.de, euroflorist, FloraQueen oder TheColvinCo – über das Portal der Plusrente finden Kunden eine bunte Auswahl an Blumen- und Geschenkshops. Der Vorteil: Mit dem einzigartigen Cashback-System der Bayerischen erhalten Kunden bei jeder Bestellung wertvolles Guthaben auf ihre Altersvorsorge hinzugerechnet. Anlässlich des Ehrentages der Mütter haben Vermittler auf diese Weise die Möglichkeit, das Thema aufzugreifen und über ihre Social-Media-Kanäle oder den Newsletter mit einzubinden.

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