800 Euro Defizit? Nicht mit der privaten Rentenversicherung!

Von |2017-11-20T17:06:31+02:0020. November 2017|Tags: , , , , , |
  • Rentenversicherung

“Die Altersvorsorge entwickelt sich zur Sorge vor dem Alter.” Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger

Sehen wir es realistisch: Das Rentenniveau in Deutschland sinkt auch zukünftig. Verdi-Chef Frank Bsirske warnte bereits davor: „Hätten wir heute schon das Rentenniveau, das von der politischen Mehrheit bis 2030 billigend in Kauf genommen wird, dann hätte jemand, der in seinem Arbeitsleben 2.500 Euro verdient hat, nach 40 Beitragsjahren einen Rentenanspruch von 809 Euro.“

Der Vorsorgeatlas Deutschland 2017 liefert Fakten. Im Auftrag der Union Investment fanden Ökonomen der Universität Freiburg heraus: Die heute 50- bis 64-Jährigen erhalten im Schnitt 64,1 Prozent des letzten Bruttoeinkommens aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Die 20- bis 34-Jährigen kommen nur noch auf 38,6 Prozent. Etwa 800 Euro – nach heutiger Kaufkraft berechnet – fehlen ihnen durchschnittlich pro Monat im Rentenalter.

Staatliche Zulage?

Anhand dieser Zahlen sind demnach vor allem junge Leute unter 35 Jahren die Zielgruppe der privaten Altersvorsorge. Denn sie haben im Rentenalter 800 Euro Defizit auszugleichen. Die Bayerische bietet verschiedene Rentenversicherungen, um diese Lücke zu schließen.

Eine Möglichkeit ist die Riester-Rente ZUKUNFT. Hier kann sogar der Ehepartner eines Arbeitnehmers einen Riester-Rentenvertrag abschließen, auch wenn er selbst kein eigenes Einkommen hat. 154 Euro bekommt er jährlich als Zulage. Und das bei einem Einsatz von 60 Euro im Jahr. Für eigene Kinder kommen noch 185 Euro je Kind dazu. Für alle Kinder, die nach 2008 auf die Welt kamen, sogar 300 Euro.

Gute Nachricht für Riester-Sparer: Ab 2018 steigt die Grundzulage auf bis zu 175 Euro, statt wie bisher 154 Euro jährlich.

Um die volle Förderzulage zu erhalten, müssen Riester-Sparer mindestens vier Prozent ihres Bruttoeinkommens des Vorjahres in einen staatlichen Vorsorge-Vertrag einzahlen.

Zusätzlich bietet die Riester-Rente ZUKUNFT hohe Rendite-Chancen an der Börse. Die Rendite ist durch die Höchststands- und Beitragserhaltgarantie systematisch abgesichert. Für die Beantragung des Fördervertrags ist keine Gesundheitsprüfung notwendig. Nähere Informationen gibt es hier.

Kluges Vorsorgen mit der plusrente

Wer zukünftig nicht nur ausgeben sondern auch einnehmen möchte, kann dies mit der plusrente Riester: Hier ergeben Riester-Rente und Cashback-System eine innovative und flexible Altersvorsorge. Online-Shopper bekommen für jeden Einkauf über ein teilnehmendes Portal jeweils einen Prozentsatz oder Festbetrag als Cashback gutgeschrieben. Ab 50 Euro Cashback-Guthaben, fließt das Geld auf das Altersvorsorgekonto der Bayerischen. Wer zusätzlich mit der pluscard, einer Visa-Card, bezahlt, erhält zudem einen Bonus von 0,5 Prozent des Warenwertes für das Vorsorgekonto. Die plusrente gibt es noch als klassische private Rentenversicherung und als plusrente Direktversicherung in der betrieblichen Altersvorsorge.

Steuern sparen mit der Rürup

Die Basis-Rente AKTIV bietet dem Versicherten folgenden USP: Sie geht auf nicht planbare Lebenssituationen ein. Bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder einer beruflichen Veränderung haben Kunden das Recht zu pausieren. Nach der Beitragspause erhalten sie dennoch den garantierten Rentenfaktor. Auch bei der Hinterbliebenenrente haben wir mitgedacht. Denn anders als bei vielen anderen Anbietern, kalkulieren wir mit den Rechnungsgrundlagen, die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültig waren. Bei Tod eines Elternteils in der Ansparphase, erhalten die Kinder das vollständige vorhandene Guthaben in Form einer abgekürzten Leibrente.

Insgesamt bietet die Basis-Rente AKTIV drei verschiedenen Anlagemöglichkeiten:

  1. Chance: Ein hoher Wertezuwachs und die Nutzung überdurchschnittlich hoher Renditechancen.
  2. Wachstum: Schwerpunkt auf einem langfristigen Wachstum und der Chance auf höhere Rendite.
  3. Sicherheit: Langfristige Werteentwicklung und Sicherheitsorientierung im Fokus.

Die Fonds bestehen aus jeweils drei vermögensverwaltenden Fonds von Flossbach von Storch und Black Rock, fünf Indexfonds von Dimensional sowie 14 ETFs und acht gemanagten Fonds.

Win-win für jeden: Die betriebliche Altersvorsorge

Ein Gewinn, und das nicht nur für Arbeitnehmer, ist die betriebliche Altersvorsorge. Jeden Monat geht ein Teil des unversteuerten Brutto-Gehalts in eine betriebliche Altersvorsorge. Der Vorteil: darauf fallen weder Steuern, noch Sozialabgaben an. Auch der Arbeitgeber spart dabei: Denn die Gehaltsanteile gelten steuerlich für ihn als Betriebsausgaben und sind nicht sozialversicherungspflichtig.

Nähere Infos zur bAV und weitere Rentenversicherungen von uns finden Vermittler hier.

Titelbild: © Irina Fischer

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