Die Deutschen waren noch nie so viel auf dem Fahrrad unterwegs wie aktuell. Ob elektrisch per E-Bike oder sportlich mit Mountainbike, die Straßen sind voll. Besonders durch die Vermeidung von öffentlichen Verkehrsmitteln und den wenig Freizeitmöglichkeiten die bleiben, boomt das Fahrradgeschäft wie nie zuvor. Davon profitieren aber auch potenzielle Diebe. Eine umfassende Versicherungslösung fürs Zweirad bietet die Fahrradversicherung “FahrradAllRisk” der Asspario.

Gutes Rad ist teuer

Alle 17 Minuten stiehlt ein Dieb ein Fahrrad in Berlin. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht für alle Drahtesel-Liebhaber ist, dass die Zahl der gestohlenen Räder insgesamt gesunken ist. Laut der aktuellen Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden 2019 bundesweit 278.000 versicherte Fahrräder geklaut. Das ist ein Rückgang von rund fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Meist jedoch melden die Besitzer der Zweiräder die Diebstähle nicht polizeilich, weshalb die Dunkelziffer wahrscheinlich deutlich höher liegt.

Für den Drahtesel greift der Radler heute gern tief in die Tasche. Konträr zu den sinkenden Diebstählen, ist der versicherte Schaden der bei den Rauben entsteht auf demselben Niveau. Durchschnittlich zahlen Versicherer 720 Euro pro gestohlenes Fahrrad. Das sind 70 Euro pro Fahrrad mehr als im Vorjahr. Blickt man zehn Jahre zurück, so betrug die Entschädigung für ein gestohlenes Rad im Schnitt nur 410 Euro.

Viel Fahrradverkehr auf den Straßen

Dass die Deutschen gern radeln, ist nichts Neues. Und doch war in den zurückliegenden Monaten deutlich mehr auf den Radwegen los als sonst. Das ist nicht zuletzt der Corona-Pandemie geschuldet. Denn die brachte den öffentlichen Verkehrsmitteln eine deutlich geringere Nutzung ein. Auch der Autoverkehr flaute in den Krisenmonaten ab.

Aber was ist mit den vielen Menschen, die seit Wochen vom Homeoffice aus arbeiten? Sparen die sich nicht jeglichen Weg, egal ob mit Bus, Bahn oder Fahrrad? Das gleiche gilt für die Arbeitnehmer die in Kurzarbeit geschickt wurden oder ihren Job gar ganz verloren haben. Dazu gibt es derzeit noch keine erforschten Statistiken.

Ein weiterer Grund für die zunehmende Radkultur jedoch ist vermutlich das Wetter. Denn sowohl im April als auch im Mai war das Wetter schöner als in den Vorjahren. Über drei Grad wärmer war der April im Vergleich zum langjährigen Mittelwert. Damit reiht er sich auf den siebten Platz der wärmsten April-Monate der Wettergeschichte ein.

Der rasende Motor

Im Radl-Sommer 2019 nicht mehr wegzudenken waren E-Bikes. Die schnellen Zweiräder sind längst nicht mehr nur Trend. Anfangs noch als Fortbewegungsmittel für Rentner abgestempelt, erleben sie ihr Coming-out mittlerweile auch bei der jungen Generation. Denn in der sportlichen Version lässt es sich damit durchaus auspowern. Ob E-Rennrad oder E-Mountainbike, der Motor hält auch längeren Trips stand.

Den E-Bikes sind auch die steigenden Verkaufspreise zu schulden. Mit 982 Euro pro Fahrrad lag der Durchschnittspreis aller Zweiräder rund 30 Prozent über dem Vorjahr. Der deutlich angestiegene Preis erklärt auch die steigende Summe bei Diebstählen. Gab es bis vor ein paar Jahren hauptsächlich Mountain- und Citybikes in dreistelliger Summe zu rauben, haben Langfinger jetzt Beute in vierstelliger Höhe vor Augen.

Fahrradversicherung – der optimale Schutz

Zum E-Bike Trend bietet Asspario die passende Versicherung fürs Zweirad. Denn ein neuer Akku fürs Rad mit Motorantrieb kann bis zu 750 Euro kosten. Die Fahrradversicherung “FahrradAllRisk” bietet deshalb einen Schutz für Räder bis zu 10.000 Euro Neuwert, aber auch Gebrauchträder sind im Schutz inbegriffen. Abgedeckt sind Reparaturen, Elektronikschäden durch Nässe an Steuerungsgeräten, Akku-, Motor-, Getriebe- und sogar Eigenschäden. Wer sein Fahrrad mit einem GPS-Ortungssystem ausrüstet, dem wird sogar ein Nachlass von 20 Prozent der Grundprämie gewährt.

Alle Details zur Fahrradversicherung finden Vermittler im Flyer.

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