Safe Home: Sind digitale Lücken eine Gefahrenquelle?

Von |2017-10-04T14:55:32+02:004. Oktober 2017|Tags: , , , , |

Marv und Harry haben es nicht geschafft. Mit kindlicher Naivität und Bauernschläue gelang es dem kleine Kevin im Film „Kevin – Allein zu Haus“ zwei Einbrechern das Handwerk zu legen. Geschickt platzierte Fallen und groß inszenierte Ablenkungen waren vonnöten. Mit einem Safe Home Zuhause wäre das ganze Theater um den vergessenen Jungen nie passiert.

Denn das Paket bietet optimalen Schutz: Smart Devices fürs Zuhause und Versicherungsschutz, falls doch mal etwas passiert. Doch äußert der Verbraucherschutz zum Thema “Digitale Vernetzung im Heim” in letzter Zeit gehäuft Warnungen. Spielt das auch für Safe Home eine Rolle?

Effektiver Alltag: Safe Home

Vorsorge, Absicherung und Hilfe im Ernstfall. Kein Wunder, dass bei einem derartigen Rundum-Paket sich immer mehr Menschen dazu entschließen, ihr Zuhause zu vernetzen. Laut einer Prognose von Statista steigt die Anzahl von Smart-Home-Haushalten bis 2020 selbst bei konservativer Entwicklung auf eine Million. Bei einem progressiven Szenario wäre die Anzahl 1.450.000. Automatisierte Lichtsensoren, einstellbare Heizungregler und eine zentrale Steuerung und Kontrolle über alle elektrischen Geräte erleichtern den Alltag. Viele Menschen erkennen darüberhinaus die Nützlichkeit und Komfort des Zusammenspiels von Kontroll-Geräten wie denen des Herstellers devolo mit dazu passenden Versicherungen.

Verbraucherschutz warnt: vor Kühlschränken.

Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gab Anfang September ein Hintergrundpapier heraus. Aus diesem gehen folgende Bedenken zu Smart Home Produkten im Allgemeinen hervor:

1.) Smart-Home-Geräte stellen geltendes Recht auf mehreren Ebenen infrage. So ist ungewiss, wie Vertragsrecht angewandt würde, sollte ein vernetzter Kühlschrank eigenständig Bestellungen aufgeben.

2.) Die Frage des Datenschutzes ist nicht hinreichend geklärt. Es ist teilweise nicht ersichtlich, wer (Hersteller, Energieversorger, Softwarehersteller, eventuelle anderen Parteien) Zugriff auf Daten und Datenverwaltung hat.

3.) Es gibt keine klare Regelung, sollten Updates für ein Gerät ausbleiben. Wenn Hersteller bestimmte Produkte nicht mehr herstellen oder nicht mehr mit den nötigen Updates ausstatten.

4.) Es gib keine Allgemeinstandards. Jeder Hersteller von Smart-Home-Geräten handelt nach seinen Richtlinien und Auffassungen.

Zuverlässigkeit unserer Partner

Wenn Daten auf dem PC verwaltet oder Informationen über eine App weitergegeben werden, besteht immer die Gefahr des Datenmissbrauchs. Smart-Home-Geräte machen sich in einigen Fällen leicht angreifbar. Deswegen können die Safe-Home-Geräte der Bayerischen auch ohne Verbindung zum Internet benutzt werden. Das minimiert das Risiko einer digitalen Lücke.

Der Partner der Bayrischen in Sachen Safe Home, devolo Home Control, nimmt die Sicherheit personenbezogener Daten und den Datenschutz sehr ernst. Auf seinen in Aachen stehenden Server hat ausschließlich der Gerätehersteller Zugriff. Somit ist gewährleistet, dass kein Dritter sich unbefugt Zutritt zu persönlichen Daten verschafft, da hier die Datenschutzgesetze und Regulierungen der Bundesrepublik greifen.

Dreimal Gold

Und auch sonst überzeugt das Konzept des Safe Home Paketes. Als einzige Versicherung hat die Bayerische beim Innovationspreis der Assekuranz 2017 mit dem Versicherungs- und Vorsorgekonzept Safe Home in gleich drei Kategorien Gold gewonnen. Initiatioren des Preises sind das Analysehaus MORGEN & MORGEN sowie das Versicherungsmagazin.

Bild: ©victor zastol’skiy

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Ein Kommentar

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