„Das ist mein Haus und ich werde es verteidigen!“

Ein Junge. Zwei Einbrecher. Und eine Menge Spaß. Das verspricht wie jedes Jahr zu Weihnachten der Kultfilm „Kevin – Allein zu Haus“. Doch auch, wenn Harry und Marv den zahlreichen Streichen von Kevin letztlich unterliegen, eines zeigt der Film deutlich: Weihnachtszeit ist Einbruchszeit. Im Schutz der Dunkelheit und im Wissen, dass viele Menschen über die Weihnachtsfeiertage verreisen, spionieren Diebe leere Wohnungen aus. Entsprechend hoch ist die Einbruchsgefahr. Wer keinen Kevin zuhause hat, kann sich dann nur schwer wehren. Und der Schaden ist in der Regel hoch. Doch wie davor schützen?

Nordrhein-Westfalen unsicherstes Bundesland

97.504 Wohnungseinbruchdiebstähle gab es laut Statista im vergangenen Jahr in Deutschland. Die meisten davon in Nordrhein-Westfalen. Dort drangen Einbrecher in 29.904 Häuser und Wohnungen ein. Damit liegt das Bundesland im deutschen Durchschnitt klar auf Platz eins. Gefolgt von Niedersachsen mit 11.202 Einbrüchen. Am geringsten ist die Einbruchsgefahr in Mecklenburg-Vorpommern. Dort gab es bundesweit mit 1.101 Einbrüchen die wenigsten in ganz Deutschland.

Schäden nehmen zu

Nicht nur die absolute Zahl der Einbrüche steigt Jahr für Jahr an. Auch die Höhe der Versicherungsschäden. Während 2004 laut Statista durchschnittlich Güter und Bargeld in Wert von 2.350 Euro entwendet wurden, sind es 2016 bereits 3.250 Euro. Tendenz steigend. Am begehrtesten bei Einbrechern sind dabei Schmuck und Uhren. In mehr der Hälfte aller Einbrüche werden vor allem auf solche Gegenstände mitgenommen. Auf Platz zwei des Diebesgutes: Bargeld. Erst danach folgen elektronische Kleingeräte, Laptops und Spielekonsolen. Besonders Schmuck und Elektronik lassen sich leicht verkaufen und besitzen einen hohen Wiederverkaufswert.

Technik gegen Harry und Marv

Nicht nur Kevin wusste, dass er mit der richtigen Technik auch Einbrecher in die Flucht schlagen kann. Auch die Deutschen vertrauen auf dieses Prinzip und statten ihre Häuser zunehmend einbruchsicher aus. So nimmt die Einbruchsgefahr laut Einbruch-Report 2019 ab. Im Vergleich zum Vorjahr gab es rund 20.000 Wohnungseinbrüche weniger. Der Grund: Die besseren Schutzmaßnahmen.

„An den sinkenden Einbruchzahlen wird deutlich: Vorsorge wirkt! Viele Hausbesitzer haben in den vergangenen Jahren in bessere Sicherheitstechnik investiert, das zahlt sich aus“, sagt der Präsident des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Wolfgang Weiler in einer Pressemeldung.

(Safe) Home Alone

Besonders einbruchssicher wirkt neueste Technik. Sensorik, die beispielsweise anschlägt, wenn Fremde versuchen, ein Fenster oder eine Türe gewaltsam zu öffnen. Oder auch einfache Lichtanlagen, Zeitstecker für die Innenraumbeleuchtung oder smarte Gadgets wie Kameras, die direkt mit dem Smartphone des Kunden verbunden sind, schrecken Einbrecher ab. So hat der Kunde sein smartes Zuhause immer im Blick und kann gegebenenfalls einen Sicherheitsdienst rufen. Und wie machen Kunden ihr Haus sicher?

Die beste Vorsorge bietet das Safe Home Paket der Bayerischen. Die smarte Technik wird vom Hersteller Devolo zur Verfügung gestellt und sorgt für den optimalen Schutz. Und falls der Schadenfall doch eintritt, sichert die Meine-Eine-Police Geschädigte mit den drei Grundbausteinen Privathaftpflicht-, Hausrat- und Glasversicherung ab.

 

Vermittler, die mehr Informationen zum Thema Safe Home und Sicherheit rund um das eigene Zuhause haben wollen, finden diese auf unserem Blog.

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