Die ersten Freiwilligen erhalten ihre Corona-Impfungen. Dabei kann es jedoch zu Komplikationen und Impfrisiken kommen. Die Bayerische hat eine Lösung.

Die Corona-Impfung kommt

Dezember 2020: Es ist soweit. Die so lang erwartete Impfung gegen das Coronavirus ist Realität. Die ersten Patienten im Vereinigten Königreich und in den USA erhalten ihre Dosen bereits. Deutschland will ab dem 27. Dezember nachziehen, doch davor müssen die Mühlen der Bürokratie fertig mahlen. Zuvor erfolgt eine Prüfung der Impfchargen durch das Paul-Ehrlich-Institut. Wie die Bundesregierung mitteilte, tagt am 21. Dezember zunächst noch der Zulassungsausschuss der Europäischen Arzneimittelagentur. Anschließend könnte die Europäische Kommission die Zulassung für den Impfstoff erteilen. Danach kann BioNTech den Impfstoff an insgesamt 27 Anlieferungszentren der Länder ausliefern. Zuerst sollen Alten- und Pflegeeinrichtungen den Impfstoff erhalten.

Krankenschwester klagt nach Impfung über Schmerzen

Der Impfstoff gegen Covid-19 entstand förmlich im Eildurchlauf. Der Druck auf die Medizin war groß – seit dem Frühjahr leiden weltweit die großen Volkswirtschaften. Der Wunsch auf eine neue Normalität wächst von Monat zu Monat. Gleichzeitig stehen mit Blick auf die Impfung vor allem mögliche Impfrisiken und Nebenwirkungen auf der Sorgenliste. So berichtete die New York Post etwa von einer Krankenschwester, die direkt nach ihrer Coronavirus-Impfung in Ohnmacht fiel. Außerdem klagte sie über Schmerzen im Arm. Die Ärzte machten allerdings klar, dass dies nicht mit der Impfung an sich zu tun hatte, sondern am speziellen medizinischen Zustand der Frau.

Typische Impfrisiken

Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge gibt es eine Reihe verschiedener Impfrisiken und Komplikationen, die nach einer Impfung auftreten können. Zu den typischen Beschwerden gehören unter anderem:

  • Rötungen
  • Schwellungen
  • Schmerzen an der Impfstelle
  • Fieber
  • Kopfschmerzen
  • Gliederschmerzen

Es können auch schwerwiegende Komplikationen auftreten, sogenannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen. Diese seien jedoch sehr selten. Wer eine solche Komplikation durchlebt, muss dies generell melden. Die Meldung geht dann vom Arzt direkt an das zuständige Gesundheitsamt. Und zuletzt sind Impfschäden möglich. Diese definiert das RKI als „die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung.“ Ein Impfschaden liegt auch dann vor, wenn eine Person mit vermehrungsfähigen Erregern geimpft wird und dadurch eine andere Person geschädigt wird.

Bayerische versichert Impfrisiken

Gute Nachrichten von der Bayerischen: In den Komfort- und Prestigetarifen der Unfallversicherung sind Impfrisiken mit abgesichert, sollte eine Impfung zu Langzeit-Komplikationen beim Kunden führen. „Anders als in Großbritannien oder den USA handelt es sich in Europa nicht um eine Notfallgenehmigung. Ich bin da zuversichtlich und bei der Impfung auch gern dabei“, sagt Martin Gräfer, Vorstandsmitglied der Bayerischen, im Video. Sein Hinweis zur Unfallversicherung und seine persönliche Meinung finden Interessierte im Video:

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