Vor einigen Wochen konnten Vermittler den ersten Komposit-King der Bayerischen wählen. Drei innovative Sachprodukte standen zur Wahl, nur eines konnte gewinnen. Welches Produkt stellte sich als Maklerfavorit heraus? Wir werfen einen Blick auf den ersten Komposit-King.

Gewinner des Komposit-King Votings: Die Zahnzusatzversicherung

Bereits im Juni ging es los. Die drei Champions stellten “ihre” Produkte, die Teilnehmer am Komposit-King-Voting, vor (wir berichteten). Nun ist das Voting vorbei, der Sieger steht mittlerweile fest. Mit knapp 1800 gesammelten Stimmen beendete die Bayerische das Rennen um den Komposit-King. Und dieses Rennen fiel eindeutig aus. Mit über der Hälfte aller Stimmen (54 Prozent) machte die Zahnzusatzversicherung das Rennen. Ihr Champion: Daniel Regensburger, Leiter der Vertriebsdirektion Süd und Geschäftsführer der Pangaea Life. Zum Sieg „seines“ Produkts sagte er: „Ich freue mich über das Ergebnis, muss allerdings dazu sagen, dass es mich nicht verwundert. Unsere Zahnzusatzversicherung ist ja mittlerweile sechsfacher Testsieger und wird sehr prominent in den Medien gespielt. Die Vermittler, die hier gewählt haben, wissen um die Stärke des Produkts.“

Daniel Regensburger, Leiter Vertriebsdirektion Süd

Vier Zahntarife: Für jede Zielgruppe das Passende

Dank der vier verschiedenen Zahntarife findet der Vermittler für jeden Kunden in den unterschiedlichsten Zielgruppen das passende Produkt. Die Zahnzusatzversicherung der Bayerischen kommt in den Varianten Smart, Komfort, Prestige und Prestige Plus daher. Vor allem der Tarif „Prestige Plus“ kann mit Leistungen aufwarten, die auf dem Markt einzigartig sind. Regensburger zufolge ein wichtiges Kriterium für einen Komposit-King: „Dazu muss man sagen, dass beim Komposit-King ja eigentlich nur Sieger dabei waren. Die Zahnzusatzversicherung musste sich gegen zwei herausragend innovative Produkte durchsetzen. Darum bin ich auf den Sieg natürlich sehr stolz.“

Blick in die Zukunft

Ein paar Highlights: So deckt die Prestige Plus im ersten Jahr die kompletten Kosten für eine elektrische Zahnbürste im Wert von maximal 60 Euro. Auch die professionelle Zahnreinigung ist mit einer maximalen Summe von 250 Euro pro Kalenderjahr versichert. Kinder, die keine eigene Zahnzusatzversicherung und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind weiterhin beitragsfrei bei Unfall in der Prestige Plus mitversichert. Und wie soll es in Zukunft weitergehen? „Nach dem Voting haben wir natürlich den Anspruch, mit der Zahnzusatzversicherung auch weiterhin an der Spitze zu bleiben. Seit Mitte 2020 konnten wir durch die Implementierung des digitalen Kundenordners unsere Geschwindigkeit bei der Leistungsbearbeitung im Zahnbereich nochmals steigern. Insofern arbeiten wir daran, unsere Benefits für Makler und unsere gemeinsamen Kunden kontinuierlich weiterzuentwickeln“, erklärt Daniel Regensburger.

Im Interview gibt Daniel Regensburger tiefere Einblicke in die Zahnzusatzversicherung. Weitere Informationen zu dem Tarif Prestige Plus finden Interessierte auf unserem Blog.

Titelbild: ©Mikhail Markovskiy /stock.adobe.com, Beitragsbild: © Die Bayerische