„Meine Frau ist zu Hause und kümmert sich jeden Tag um unseren Sohn. Sie wechselt seine Windeln, kocht für ihn, spielt mit ihm, bringt ihn ins Bett, tröstet ihn, wenn er weint. Und das ist nur ein kleiner Teil der Arbeit, die sie erledigt“, Steven Nelms in seinem Blogbeitrag “Fathers, you can’t afford a Stay-At-Home-Mom!”

Mama ist die Beste! Was sie tagtäglich leistet und wie wichtig sie wirklich für uns ist, halten wir uns viel zu selten vor Augen. Denn Kindererziehung und Haushalt sind auch heute größtenteils noch Aufgabe der Mutter. Steven Nelms schreibt in seinem Blogbeitrag, wie wichtig die tägliche Arbeit seiner Frau wirklich ist und listet auf, dass er sich seine Frau und die Mutter seines Sohnes eigentlich überhaupt nicht leisten kann.

Was wäre, wenn Mama nicht da wäre?

Seine Frau kümmert sich jeden Tag um ihren gemeinsamen Sohn. Zusätzlich ist da noch der Haushalt: Kochen, Putzen, Wäsche waschen, Einkaufen. Aber was wäre, wenn sie nicht da wäre? Er schlüsselt genau auf, was er für ein Vollzeit-Kindermädchen, eine Putzkraft und jemanden, der die Wäsche macht, einen persönlichen Einkäufer, einen Koch und eine Finanzplanerin im Jahr ausgeben müsste. 62.017 Euro. Ohne Krankheit und ohne bezahltem Urlaub.

„Tatsächlich deckt mein Einkommen nicht ansatzweise das ab, was meine Frau für unsere Familie leistet.“

Absicherung für Mütter besonders wichtig

Der Haupternährer der Familie ist selbstverständlich umfassend versichert. Was die gesetzliche Unfallversicherung nicht abdeckt, wird privat aufgestockt. Für den Fall, dass der Vater durch einen Unfall oder durch Krankheit längere Zeit nicht arbeiten kann, wird eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder Lebensversicherung abgeschlossen. So kann die Familie sichergehen, dass ein Unfall keine finanziellen Einbußen verursacht. Aber was ist, wenn die nichtberufstätige Mutter verunglückt? Sie will das Kind von der Schule abholen und gerät in einen Unfall. Wer kümmert sich jetzt um die Kinder? Den Haushalt?

Können wir uns Mama überhaupt leisten?

Gerade deshalb ist es besonders wichtig, auch den Partner privat abzusichern, der vermeintlich „nichtberufstätig“ ist. Mit der Risiko-Lebensversicherung können junge Menschen ihre Familie oder ihren Partner zu einem günstigen Beitrag absichern. Der Tarif basiert auf Gegenseitigkeit. So werden beide Partner als versicherte Person eingetragen. Stirbt ein Elternteil beispielsweise bei einem Unfall, erhält der andere die in der Police vereinbarte Leistung. Unsere Risiko-Lebensversicherung kann außerdem um eine Unfall-, Berufsunfähigkeits- oder Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherung kostengünstig ergänzt werden. Steven Melm hat recht: Eigentlich können wir uns unsere Mütter überhaupt nicht leisten! Deshalb müssen wir sie und ihre Arbeit – nicht nur am Muttertag – besonders wertschätzen und absichern.

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