Seit dem Jahreswechsel hat der Kampf gegen Corona neue Fahrt aufgenommen. Doch die Impfungen laufen in Deutschland nur schleppend an. Die Pangaea Life bietet darum eine Reise der völlig anderen Art.

Pangaea Life Fonds zeigt sich resilient

Reisen wir ein Stück zurück. Gerade zu Beginn der Corona-Krise kam es aufgrund der globalen Einschränkungen des öffentlichen Lebens zu größeren Börsenturbulenzen. Der Pangaea Life Fonds zeigte sich allerdings durchgehend stabil (wir berichteten). Im Gegensatz zu anderen Investmentfonds, auch den nachhaltigen, ist der Pangaea Life Fonds nicht von der Börse abhängig. Seine Rendite erzeugt er aus Stromerzeugung und  -verkauf. Sogenannter „grüner“ Strom ist großflächig durch staatlich garantierte Stromabnahmeverträge gedeckt. Seit seiner Auflage im Jahr 2017 erzielte der Fonds eine Rendite von 6,8 Prozent jährlich (nach Fondskosten). Er investiert in fünf Großprojekte rund um den Globus, darunter der MADS-Windpark in Dänemark und das Wasserkraft-Projekt „Sagres“ in Portugal. Um all diese Projekte Vermittlern und auch Kunden näherzubringen, hat die Pangaea Life die „Pangaea Life Investmentreise“ gestartet. Worum es sich dabei handelt und wie es gelingen kann, ein Windkraftwerk direkt zu sich nach Hause zu holen, erklärt uns Uwe Mahrt, Geschäftsführer der Pangaea Life.

Redaktion: Herr Mahrt, was genau können Vermittler sich unter der Investmentreise der Pangaea Life vorstellen?

Uwe Mahrt: Die Teilnehmer reisen mittels einer „Virtual Reality“-Brille gemeinsam mit Daniel Regensburger, unserer Markenbotschafterin Magdalena Neuner und mir selbst in 30 Minuten etwa 11.000 Kilometer weit rund um den Globus. Dabei zeigen wir die Projekte im Portfolio des Pangaea Life Fonds auf eine unvergessliche Art und Weise. Das geht nur mit der digitalen Investmentreise von Pangaea Life.

Redaktion: Wie kamen Sie auf die Idee einer digitalen Investmentreise? Was war der Auslöser dafür?

Uwe Mahrt

Uwe Mahrt: Letztendlich gab es zwei Auslöser. Einer war das immer weiter wachsende Interesse vonseiten der Vermittler und auch der Kunden für unsere Anlagen. Wir hörten immer wieder, dass sie diese auch gern mal sehen würden. Am besten geht das, indem man die Projekte mit eigenen Augen sieht, aber die Coronavirus-Pandemie ist eine Reise in größeren Gruppen nicht möglich. Einfaches Bildmaterial hat am Ende längst nicht so eine starke Wirkung wie ein 360-Grad-Video mit allen Details zum Investment.

Redaktion: Wie lang war das Projekt in Arbeit?

Uwe Mahrt: Wenn man alle Details mit einberechnet, haben wir daran locker über acht Monate lang gearbeitet. Insgesamt waren immer drei Filmteams vor Ort: Eines für die 360-Grad-Technologie, eines für die Drohnenaufnahmen und eines für Social Media. In Gänze haben mehr als 40 Personen aus fünf Ländern an der Erstellung unserer Investmentreise mitgewirkt. Man macht sich keine Vorstellung, wie kleinteilig das werden kann – allein für die Arbeit mit der Drohne braucht man für jedes Lang eine eigene Zulassung.

“Wir sehen uns hier klar als Pioniere.”

Redaktion: Für wen ist die Investmentreise gedacht?

Uwe Mahrt: Alle Vermittler und Kunden, die sich eine transparente Beratung wünschen, werden von der Investmentreise profitieren. Und wir sehen uns hier klar als Pioniere. Der Ansatz, diese Beratung mittels einer VR-Brille zu machen, die Investments in 360-Grad-Sicht darstellen kann, ist völlig neu in der Finanzbranche.

Redaktion: Wo kann der Vermittler die Reise starten?

Uwe Mahrt: Das ist ganz einfach. Wir stellen auf der Homepage der Pangaea Life einen Reiter für die 360 Grad-Investmentreise bereit. Dort können Vermittler sich eintragen und dann auch sofort starten.

Redaktion: Welche Vorteile haben Vermittler von dem Projekt?

Uwe Mahrt: Der Vermittler kann den Interessenten zeigen, in welche Projekte sein Geld fließt, wie viel grüner Strom erzeugt wird und dass wir in 2020 über 120.000 Tonnen CO 2 gespart haben. Und das alles so klar und transparent wie nie zuvor.

Die nächste Reise findet übrigens Ende April statt. Einfach hier eintragen, anmelden – und Sie sind dabei.

Titelbild & Beitragsbild: @ die Bayerische