Seit September 2019 haben Makler mit Panos Kalantzis einen neuen Partner für Biometrie und Arbeitskraftabsicherung an ihrer Seite. Im Interview verrät er uns, welche Veränderungen im Rahmen Arbeitskraftabsicherung auf die Versicherungsbranche zukommen. Außerdem dabei: Welche Pläne verfolgt die Bayerische und was sind Kalantzis’ Ziele?

Redaktion: Wie sahen Ihre bisherigen Stationen aus?

Panos Kalantzis: Seit 1991 und bis zu meinem Wechsel zur Bayerischen im September 2019 war ich in der Endkundenberatung und -betreuung tätig. Die letzten zehn Jahre davon im Maklermarkt. Parallel habe ich als freiberuflicher Dozent für einen renommierten Anbieter gearbeitet.

Redaktion: Was ist Ihre Spezialität? Bei welchen Fragen und Problemen können Vermittler zu Ihnen kommen?
panos kalantzis beitragsbild 1

Panos Kalantzis

Panos Kalantzis: Mein Lieblingsthema war schon immer die Absicherung von Menschen gegen die finanziellen Folgen des Verlustes ihrer Arbeitskraft. In meiner Funktion als Biometrie-Spezialist stehe ich unseren Regionalleitern und Vermittlern im süddeutschen Raum (Bayern, Baden-Württemberg und Saarland) zur Seite, wenn sie Fragen rund um die Themen Berufs- oder Dienstunfähigkeitsversicherung, Grundfähigkeiten- und Unfallversicherung haben. Die Beantwortung von fach- und produktspezifischen Fragen gehört ohnehin zur täglichen Arbeit.

Immer mehr Vermittler nehmen zudem gerne meine Unterstützung an, wenn es darum geht, die Technik und den Prozess der Risikovoranfragen im Maklerunternehmen zu verfeinern.

Redaktion: Welche Herausforderungen und Trends werden Ihr Spezialgebiet in diesem Jahr bewegen? Worauf sollten sich Vermittler unbedingt einstellen und vorbereiten?

Panos Kalantzis: Der Markt der Arbeitskraftsicherung (AKS) wird weiterhin umkämpft bleiben. Davon ist auszugehen. Außerdem rücken die angebotenen Produkte immer näher zusammen, zumindest was das Kernleistungsversprechen und die Beitragspositionierung angeht. Wir werden in diesem Jahr weitere innovative Ideen präsentieren, um mehr Verbrauchern den Zugang zu AKS-Produkten zu ermöglichen oder zu erleichtern. Und das in einem langfristig tragfähigen Verhältnis zwischen Risiko und Beitrag.

Auch werden wir unseren Geschäftspartnern ein höheres Level an Service anbieten: individuell abgestimmt, bedarfsgerecht, ertragsorientiert.

Redaktion: Was haben Sie sich für Ihr neues Kapitel bei der Bayerischen vorgenommen?

Panos Kalantzis: Die großartige Entwicklung der Bayerischen in den letzten Jahren verpflichtet uns, alles dafür zu tun, um diesen Kurs beizubehalten. Und mit Kurs meine ich nicht nur die beeindruckenden Zahlen, sondern auch das beruhigende Gefühl, dass die Bayerische ein verlässlicher Partner ist und bleibt. Dafür gebe ich mein Bestes.

Redaktion: Herr Kalantzis, vielen Dank für das Interview!

Panos Kalantzis: Es war mir ein Vergnügen, gerne wieder!

Interessierte finden auf unserem Blog außerdem Interviews mit Karoline Mielken und Kai Stecker, den Biometrie-Spezialisten und Kollegen von Panos Kalantzis.

Titelbild & Beitragsbild: © die Bayerische