„Die Massais haben fast alle ein Smartphone und einen Facebook-Account – nur Strom ist hierzulande echte Mangelware. Oft müssen viele Kilometer Fußweg zurückgelegt werden, um das Telefon wieder zu laden“, berichtet Oliver Drewes. Er muss es wissen: Seit vielen Jahren engagiert sich der Poolchef der Hamburger Phönix / Maxpool-Gruppe mit einem eigenen ehrenamtlichen Hilfsprojekt: dem Furaha Phönix Kinderhaus in Kenia.

Und aktuell hat er am Rande seiner Arbeit des aktuellen Projektes eines “Straußenfarm-Baus für die Massai”, mit Hilfe von asspario und der Bayerischen vor Ort die mobile Stromversorgung sichergestellt: „Wir haben einen stattlichen Stapel an Powerbanks von asspario und von der Bayerischen gespendet bekommen, die wir teilweise an unsere großen Jungs mit Smartphone im Kinderhaus und auch an viele Massais in Oiloilailei verschenkt haben“, berichtet Drewes  direkt aus Oiloilailei via Facebook und fügt hinzu: „Die Massais haben sich riesig gefreut.“

Das Furaha Phönix Kinderhaus wurde als Waisenhaus in Kooperation mit der evangelischen Kirche bereits 1997 gegründet. 2005 entstand daraus der Verein „Furaha Phönix Kinderhaus e.V.“, der mit hohem persönlichem Engagement der Gründer und Förderer sowie durch großzügige Spenden im März 2010 das erste eigene Kinderhaus vor Ort eröffnen konnte.

Furaha Phönix Kinderhaus: Hilfe, die zu 100 Prozent ankommt

41 Kinder, vornehmlich ehemalige Straßenkinder, die ansonsten keine Heimat und eine schwierige Zukunft hätten, leben derzeit in der Anlage. Neben Unterkunft, Verpflegung und medizinischer Versorgung erhalten die jungen Bewohner auch eine Grundausbildung etwa in Englisch, Suaheli oder Mathematik, die auf einen regulären Schulbesuch vorbereitet.

Das Besondere dabei: Der Förderverein zeichnet sich durch seine sehr schlanke Struktur aus. Keine große Hilfsorganisation steht hier zwischen den Spendern und den Maßnahmen vor Ort, so dass im Furaha Phönix Kinderhaus 100 Prozent der Spenden auch wirklich bei den Menschen vor Ort ankommen.

Wir als die Bayerische freuen uns, dass wir mit unseren Powerbanks ein wenig zu diesem tollen Hilfsprojekt beitragen konnten. Wer den Verein und sein außergewöhnliches Engagement ebenfalls unterstützen möchte, kann sich hier weiter informieren:

www.phoenix-kinderhaus.de

 

 

 

 

 

 

Titelbild und Beitragsbilder: © Furaha Phönix Kinderhaus