In Zeiten von Corona ist nie gewiss, wie lange die Geschäfte noch offen bleiben. Das beeinträchtigt auch das Shoppen. Die Alternative: Onlineshopping. Warum nicht regionale Händler unterstützen und gleichzeitig vorsorgen?

 Onlineshopping: Nachhaltige Versorgungs-Infrastruktur

Das Jahr 2020 boomt für den Online-Handel. Erlebte der E-Commerce im ersten Quartal des Jahres noch einen Einbruch, ist er ab April überdurchschnittlich gewachsen. Laut der Verbraucherstudie des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) wuchs der E-Commerce Handel ab dem zweiten Quartal 2020 um 16,5 Prozent. Das erste Quartal hingegen verlief nahezu stagnierend mit einem Zugang von lediglich 1,5 Prozent. Der geringe Wachstum im ersten Quartal ist laut des bevh auf die Corona-Krise zurückzuführen.

„E-Commerce hat sich im zweiten Quartal nachhaltig als zusätzliche Versorgungs-Infrastruktur etabliert“ – Christoph Wenk-Fischer, bevh-Hauptgeschäftsführer

Das zeigen laut Wenk-Fischer nicht nur die absoluten Zahlen, sondern auch der Wille der Konsumenten, mindestens so viele oder gar mehr Güter des täglichen Bedarfs online zu kaufen.

Im Trend: Trotz Krise Regionalität im Einkaufskorb

Und trotz des deutlich gestiegenen Online Konsums im vergangenen Jahr verbuchen die Deutschen auch ein Plus im regionalen Einkaufsverhalten. Während 2019 36,15 Millionen Deutsche regionale Produkte aus der Heimat bevorzugten, waren es 2020 bereits 37,61 Millionen.

Eine repräsentative Erhebung, welche die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des bayerischen Landwirtschaftsministeriums durchführte, belegt, dass vor allem frische Lebensmittel aus der Region vermehrt in den Einkaufkörben der Konsumenten wanderten. Rund 20 Prozent der Befragten wollen das Verhalten auch nach der Krise beibehalten.
Dabei richteten vor allem Ein- oder Zwei-Personen-Haushalte sowie Menschen aus Städten ihre Einkäufe regionaler aus.
Im vergangenen Jahr hatten Konsumenten auch deutlich mehr Zeit. Zeit, welche viele nutzten, um aufwendigere Speisen zuzubereiten, was rund ein Drittel der Befragten bestätigten.

Gutes Gewissen: Onlineshopping mit der Plusrente

Der steigende Drang nach dem Onlinekonsum bedeutet nicht gleichzeitig ein Verlust des regionalen Einkaufens. Neben verschiedenen Initiativen, Plattformen und Apps, die den lokalen Handel unterstützen, hilft auch die Bayerische beim regionalen Shoppen.

Wie das funktioniert? Mit Hilfe der Plusrente können Kunden lokal, aber auch online über plusrente.de Waren einkaufen. Mit Hilfe der Umkreissuche, verhilft die Bayerische dazu, den Einzelhandel zu unterstützen und langfristig zu sichern. Egal ob es das Lieblings Café um die Ecke oder der Frisör des Vertrauens ist, die passenden Angebote in der gewünschten Region sind so schnell gefunden. Haben die Konsumenten dann einen Produkt ihrer Wahl gefunden, erhalten sie einen Sofortrabatt bei der Bezahlung. Für jeden Einkauf, den der Kunde tätigt, schreibt die Plusrente einen Teil des Kaufpreises der Altersvorsorge gut.

Partner werden: Kunden gewinnen und binden

Auch können regionale Händler sich jederzeit als Partner registrieren. So können sie neue Kunden für ihr Geschäftsmodell mit Hilfe der Unterstützung der Bayerischen gewinnen. Dazu können sich die Händler ganz einfach für die Plusrente kostenlos registrieren. Welche Höhe der Rabatt betragen soll und für welche Produkte er gilt, können Händler individuell für sich entscheiden. So eröffnet die Plusrente der Bayerischen neue Chancen für Einzelhändler und erweitert den Kundenkreis.

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