Ich hab ein Haus, ein kunterbuntes Haus … Was Pipi Langstrumpf da vor sich hin trällert, ist der Traum vieler Deutscher. Und am besten ist das Traumhaus nicht nur bunt, sondern auch smart und sicher. Der Einbau intelligenter Technik ist bei Neubau oder Sanierung besonders einfach.

Alles gleich mit einplanen und unterbringen: Eine intelligente Steuerung der Heizung, Funklichtschalter und Bewegungsmelder, Rauchmelder und Fenstersensoren. Der selbstfahrende Staubsauger oder der Kühlschrank, der meldet, wenn der Salat fehlt, haben vielleicht nicht Priorität. Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz sind aber leicht zu erreichen.

Was wie einplanen?

Smart-Home-Komponenten sind durch die Funksysteme in den vergangenen Jahren günstiger und flexibler geworden. Bei Neubau oder Totalrenovierung kann man natürlich auch über Kabelschächte nachdenken. Doch lässt sich das System dann nur schwer beliebig erweitern.

Und gerade diese Modularität ist es, die Smart Home Systeme erschwinglich macht. Die ermöglicht, mit einem Starter-Paket anzufangen und zu sehen, ob es gefällt und ob man mehr will. Also, erst einmal ein Budget festlegen und einen Schwerpunkt. Folgende Grundbereiche sind laut Institut für Gebäudetechnik (IGT) gut voneinander abzugrenzen:

  • Heizung: Energiesparen durch intelligente Steuerung. Das macht sich oft schon nach drei Jahren positiv im Geldbeutel bemerkbar.
  • Lüftung: Keine dicke Luft mehr im Zuhause. Das fördert Gesundheit und gutes Befinden.
  • Beleuchtung: Für gutes und atmosphärisches Licht und natürlich zum Energiesparen. Ganz nach Wunsch und Bedarf.
  • Verschattung: Rollläden und Jalousien können ebenfalls smart gesteuert werden. Sie dienen dem Schutz vor Einbruch, bieten Sichtschutz und sorgen für Kühle im Haus. Und können automatisch herunterfahren, wenn Sturm oder Hagel drohen.
  • Kühlung: Eine konstante Temperatur in allen Räumen – auch im Sommer. Klimasysteme schaffen das und können intelligent über den Tag betrieben werden.
  • Sicherheit: Gegen Schäden von außen und innen. Als effektive Abwehr von Einbrechern und zur Überwachung der Räume, damit Brand oder Wasser gleich entdeckt werden. Bewegungsmelder, geschickt mit Licht verbunden, Panikschalter und Anwesenheitssimulation verschrecken Eindringlinge, bevor ein Schaden überhaupt angerichtet wurde.

Hilfreich ist der Fragebogen, den das IGT zur Verfügung stellt, um eine passende Planung für den Bauherren und/oder seine Familie zu erstellen. Hier werden Wünsche und Bedürfnisse für die einzelnen Bereiche abgefragt und zwar so, dass einem selber klar wird, wo genau die Schwerpunkte liegen. Eine kurze Checkliste sowie einen umfassenden Ratgeber als eBook gibt es auch bei der smarthome.academy.

Smart Home: Alles in einem Paket

Gründlich sicher in einem Paket: Das ist es, was wir unseren Kunden anbieten. Vorsorge, Absicherung und schnelle und fundierte Hilfe im Ernstfall. Wir kombinieren dabei den umfassenden Versicherungsschutz der Meine-eine-Police mit ausgereifter Assistance rund um häusliche Schäden und einem speziellen Schutzbrief. Und damit erst gar nichts passiert, gibt es über unseren Partner devolo AG ein umfassendes Home Control Kit.

Bauherren und -damen profitieren vom integrierten Rohbauschutz unserer Wohngebäudeversicherung, die als Baustein in der Meine-eine-Police gewählt werden kann. Ein Blick auf unsere Bauherren-Absicherung zeigt, was rundum Altbausanierung oder Neubau wichtig ist.

Titelbild: © victor zastol’skiy, Grafik: © devolo AG