„Schatz, ich habe ein Geschenk für dich!“ Wer erst nach diesem Satz ins Grübeln kommt, hat wohl einen der wichtigsten Tage im Leben vieler Paare verbummelt. Den Valentinstag! Einen leicht verärgerten Partner und ein schlechtes Gewissen gibt es dann noch obendrauf. Damit das nicht passiert, erinnern wir gerne rechtzeitig: Am Freitag, den 14. Februar, ist Tag der Liebe!

Und damit der nicht zu kurz kommt, klären wir auf, woher der Valentinstag eigentlich kommt, welche Geschenke die Deutschen am liebsten machen und was der Valentinstag eigentlich mit Altersvorsorge zu tun hat.

Legenden, Mythen und ein wenig Glaube

Die genaue Herkunft des Valentinstags ist nicht geklärt. Dennoch soll er seinen Ursprung im 3. Jahrhundert nach Christus haben. Zu diesem Zeitpunkt habe der später dem Tag seinen Namen gebende Valentin von Terni gelebt. Der Christ und später heilig gesprochene Geistliche soll Paare trotz eines christlichen Glaubensverbotes im Römischen Reich kirchlich getraut haben. Dafür bezahlte er mit seinem Leben – am 14. Februar 269 n. Chr. wurde er hingerichtet. Ihm zu Ehren gedenken Paare an diesem Tag ihrer Liebe.

Alles Mythos? Möglich. Einen historisch belegbaren Nachweis über die Existenz des Hl. Valentin gibt es jedenfalls nicht. Die unsichere Beweislage bringt daher einen zweiten Verdächtigen für den Ursprung des Valentinstags ins Rennen. Die Blumenindustrie.

Roses are red, violets are blue

Sie sind das Symbol des Valentinstages: Blumen. Deshalb gehen viele davon aus, dass die Blumen- und Süßwarenhändler sich den Valentinstag ausgedacht haben, um ihr eigenes Geschäft anzukurbeln. Wer auch immer den Valentinstag erfand, die Blumenhändler waren es, die aus einem kleinen Feiertag für Paare einen weltweiten Konsumtag machten. Und das mit großem Gewinn bis heute.

 

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900 Tonnen per Flugzeug

So viele Blumen hat laut einer Pressemeldung allein die Lufthansa im vergangenen Jahr an Valentinstag nach Deutschland geflogen. Und auch am Valentinstag 2020 planen laut einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts IFH Köln in Kooperation mit dem Handelsverband Deutschland 16,8 Prozent der Deutschen wieder Ausgaben vorzunehmen. Das beliebteste Geschenk nach wie vor: Blumen! Mehr als die Hälfte (52,5 Prozent) gaben an, ihre Liebsten auch in diesem Jahr mit Blumen zu überraschen.

Laut Statista gaben 2018 dafür 46 Prozent sogar mehr als 30 Euro aus. Der Handel rechnet im Jahr 2020 deshalb am Valentinstag mit einem zusätzlichen Umsatz von einer Milliarde Euro. Nicht zuletzt, weil an diesem Tag auch die Preise für den Dauerrenner Blumen durchschnittlich um fast acht Prozent steigen. Der Umsatz der Blumenhändler steigt am Tag der Liebe deshalb um fast 400 Prozent an.

Blumen für die Altersvorsorge

Und was hat nun das alles mit Altersvorsorge zu tun? Sehr viel! Denn laut der Umfrage des Handelsverbandes kaufen 24,3 Prozent der Schenkenden ihre Blumen für den Valentinstag online. Und damit sich das auch für die eigene Altersvorsorge auszahlt, lohnt sich eine Bestellung über die angebundenen Online-Shops der plusrente.

Egal ob Blumen123, Bloom&Wild, Blume2000.de, euroflorist, FloraQueen , TheColvinCo oder Valentins – über das Portal der plusrente finden Kunden eine einzigartige Auswahl an Blumen- und Geschenkshops. Der Vorteil: Mit dem einzigartigen Cashback-System der Bayerischen erhalten Kunden bei jeder Bestellung wertvolles Guthaben auf ihre Altersvorsorge hinzugerechnet. Wie genau das geht, zeigt dieses Video.

Zudem winken gerade zum Valentinstag auf dem plusrente-Portal wertvolle Gutscheine und Geschenkaktionen. Einfach hier reinschauen und sparen.

Titelbild: © ruslan_khismatov / stock.adobe.com