Im Auftrag von Weltsparen befragte das Meinungsforschungsunternehmen Civey zwischen dem 6. und dem 8. November 2020 insgesamt 2.500 Personen. Machen Deutsche sich Sorgen um die Versorgung im Ruhestand? Was sagt das Ergebnis und warum ist Pangaea Life eine passende Lösung?

Kosten in Milliardenhöhe: Wertverlust durch Niedrigzins

Die Niedrigzinsen sind seit Jahren ein Thema in der Politik und Gesellschaft. Die Niedrigzinspolitik der EZB kostet die deutschen Sparer Milliarden. „Nennenswerte Zinsen, soviel scheint sicher, wird es auf absehbare Zeit nicht mehr geben“, schreibt Bert Flossbach, Geschäftsführer des Vermögenverwalters Flossbach von Storch auf seiner Seite.

Der Realzins-Radar der comdirect berichtet, dass der Realzins im vierten Quartal einen Höchstwert von 0,37 Prozent seit über fünf Jahren verzeichnet. Auch die Inflationsrate ist in Deutschland im letzten Quartal 2020 nochmals gesunken und verzeichnet mit minus 0,25 Prozent, den niedrigsten Wert seit mehr als zehn Jahren.

Doch der Schein trügt etwas, denn die Inflation im zweiten Halbjahr 2020 ist lediglich durch die staatliche Einführung der Mehrwertsteuersenkung ins Negative gerutscht. Aus diesem Grund ist auch in Zukunft wieder ein niedriger Realzins zu erwarten.
Im gesamten Jahr 2020 liegt der Realzinsertrag bei minus 9,2 Milliarden Euro, pro Kopf sind das 111 Euro Wertverlust.

Niedrigzins

Niedrig- und Negativzinspolitik: Auswirkungen auf Sparer

Die anhaltenden Niedrigzinsen wirken sich auch auf die Sparer aus. Das Vertrauen in die Deutsche Altersvorsorge sinkt jeher mit den Zinsen, wie bereits eine Studie der DIA im Jahr 2017 feststellte. Besonders betroffen ist dabei laut DIA-Erhebungen die gesetzliche Rente, die laut den Erhebungen den größten Vertrauensverlust unter den drei Säulen der Altersvorsorge hinnehmen muss.
Laut einer Umfrage des Insurtechs Clark und des Befragungsinstituts YouGov im Sommer 2020 geht hervor, dass jeder vierte Befragte demnach mit einem Zusammenbruch des Rentensystems rechne. Besonders die Altersgruppen der 25- bis 44-Jährigen sticht dabei hervor, bei denen vier von zehn nicht mehr an die Auszahlung vom Staat glauben.

Neuste Ergebnisse: Über ein Drittel verlieren das Vertrauen

Das Ergebnis bestätigt auch das Meinungsforschungsunternehmen Civey, welches zwischen dem 6. und 8. November 2020 insgesamt 2.500 Personen zum Thema Vorsorgeverhalten aufgrund der Niedrig- und Negativzinspolitik, befragte. Laut den Ergebnissen machen sich 28,5 Prozent aufgrund der Niedrig- und Negativzinsen finanzielle Sorgen um ihren Ruhestand. Knapp ein Drittel bestätigt, dass ihre Altersvorsorge unter den Zinsen leidet. Ganze 35 Prozent der Deutschen haben sogar gar kein Vertrauen mehr in die staatliche Altersvorsorge.

Ebenso bestätigt das Ergebnis die DIA-Studien, denn besonders verbreitet ist dieses Misstrauen in der Altersgruppe der bis zu 49-Jährigen. In der Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen beispielsweise zweifelt über die Hälfte an der staatlichen Rente als finanzielle Sicherheit.

Trend Nachhaltigkeit: Mit Pangaea Life zur Zielgruppe

„Es ist an der Zeit, das eigene Sparverhalten zu überdenken“, sagte bereits Arno Walter, Vorstandsvorsitzender von comdirekt, in einer Pressemeldung. Knapp 34 Prozent wünschen sich laut der Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens eine bessere Rendite und beschäftigten sich mit dem Thema rentable Altersvorsorge. Deshalb brauchen Kunden nun umso dringender den Rat eines Experten.

Vermittler sollten sich an Bestandskunden oder mögliche Interessenten wenden um die Alternativen vorzustellen. Und da spielt besonders die nachhaltige Investment-Rente der Pangaea Life eine große Rolle. Der Trend zum Nachhaltigen Investment ist dabei ein guter Anhaltspunkt. Daten des Branchenverbands BVI zeigten, dass speziell Fonds die Kriterien Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung bei der Geldanlage berücksichtigen, beliebt sind. Pangaea Life investiert in viele nachhaltige Projekte, zum Beispiel dem nachhaltigen Sachinvestment in den Windpark MADS in Dänemark.

Auch in Sachen Rendite liegt das Niveau der Pangaea Life über dem des Sparbuchs. Seit Beginn verzeichnet sie eine Rendite von 6,06 Prozent und sorgt dank langfristiger Abnahmeverträge zudem für eine grundlegende Erwartungssicherheit.

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