Am 28. Februar ist Tag der Zahnfee. Die meisten Menschen denken nun wohl an eine kleine flügelschlagende Fee. Im rosa Tutu. Die nachts Milchzähne von Kindern gegen Geld eintauscht. Doch diese Zahnfee gibt es nicht mehr.

Heute trägt die Zahnfee grün. Wie in dem Kinder- und Animationsfilm „Hüter des Lichts“. Kennen Sie nicht? Macht nichts. Wozu gibt es Trailer…

Von rosa Fee zur grünen Hüterin des Lichts

Das Bild der Zahnfee hat sich verändert. Und auch das Zähneputzen selbst erfüllt immer mehr Ansprüche. Zeitmessung, Druckkontrolle, sogar Apps gibt es. Kein Wunder also, dass auch das Thema Nachhaltigkeit mittlerweile eine große Rolle beim Zähneputzen spielt. Doch wie sieht nachhaltiges Zähneputzen eigentlich aus? Wir haben drei Tipps:

Tipp #1: Plastikfreie Zahnbürsten

Das Wichtigste zuerst: die Zahnbürste. Das Angebot an Zahnbürsten – egal, ob elektrisch oder manuell – ist riesig. Die meisten davon sind jedoch aus Plastik. Die Alternative: Plastikfreie Zahnbürsten, beispielsweise aus Holz. Die gibt es mittlerweile in vielen Drogeriemärkten zu günstigen Preisen. Ebenso können Zahnbürsten aus recycelten Materialen verwendet werden.

Tipp #2: Plastikfreie Zahnpasta

Viele Zahnpasten enthalten Mikroplastik. Die Mengen sind zwar verschwindend gering, jedoch gelangen die synthetischen Polymere durch das Zähneputzen nicht nur in unseren Körper, sondern auch in die Umwelt. Und sind dort biologisch schwer bis gar nicht abbaubar. Viele Zahnpasten verzichten deshalb heute auf Mikroplastik. Genauer hinschauen lohnt sich also.

Tipp #3: Plastikfreie Verpackungen

Ähnlich wie bei vielen anderen Kosmetika kommen auch viele Zahnbürsten und –pasten in umweltschädlichen Plastikverpackungen einher. Nachhaltige Verpackungen sollten beim Kauf von Zahnbürste und Co. deshalb eine große Rolle spielen. Gerade Zahnpasten werden regelmäßig benötigt und verbrauchen so dauerhaft große Plastikmengen.

Happy Brush, happy Zahnfee

Dass Nachhaltigkeit und Innovation in Sachen Zähneputzen sich nicht gänzlich ausschließen, zeigt das Unternehmen happybrush. Die Zahnbürsten sind entweder als klassisch elektrische Variante oder als Schall-Zahnbürste mit drei Reinigungsmodi erhältlich. Zudem gibt es bei happybrush Zahnpasten, die gänzlich auf Mikroplastik verzichten und aus zu 100 Prozent recycelten Verpackungen und nachwachsenden Rohstoffen bestehen. Zudem spendet das Unternehmen unter dem Motto #BrushForWater einen Teil seiner Einnahmen für Trinkwasserprojekte auf der ganzen Welt.

Deshalb verschenkt die Bayerische bei jedem Abschluss einer Zahnzusatzversicherung im Tarif Komfort oder Prestige einen 30 Euro Gutschein von happybrush. Kunden erhalten vier Wochen nach Abschluss einen Code per Mail zugesandt und können diesen auf das komplette Sortiment einlösen. So wird die Zahnfee noch ein Stück grüner und hütet nicht nur die Zähne Ihrer Kunden, sondern auch deren Erinnerungen.

Mehr Informationen zu der Aktion finden Vermittler hier.

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