Arbeitskraftsicherung: Zukunftscampus diskutiert Schutz der Grundfähigkeit

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Arbeitskraftsicherung: Zukunftscampus diskutiert Schutz der Grundfähigkeit

  • Grundsfähigkeitsschutz eine Art der Arbeitskraftsicherung

Schluss mit langweiligen Vorträgen und Frontalbeschallung. So das Motto des Zukunftscampus der Bayerischen. Bei dem neuen Format, das am 19. Februar startete, steht die gemeinsame Erarbeitung praktischer Lösungsansätze im Mittelpunkt.

Ein Workshop, den wir bereits genauer beleuchtet haben, dreht sich rund um das Thema Geschäftsmodellentwicklung. Darüber haben wir mit Stephan Busch und Tom Wonneberger von PROGRESS Finanzplaner gesprochen. Das Ziel ihres Workshops: „Es geht uns um Selbstermächtigung. Wir zeigen Werkzeuge, die sich bewährt haben und dabei helfen.“

Was erwartet die Besucher des Zukunftscampus’ außerdem? Drei weitere Workshops. Einer davon:

Workshop Arbeitskraftsicherung

Es ist das aktuelle Fokusthema. Die Arbeitskraftsicherung ist in der Branche gerade in aller Munde. Denn die Berufsunfähigkeitsversicherung alleine kann den Bedarf nicht decken. Zu viele Berufsgruppen können sich nur schwer BU versichern. Zu viele Personen sind durch eine Vorerkrankung ausgeschlossen. Oder sie steigen erst so spät ein, dass die Prämie zu hoch ist. Die Alternative? Die Grundfähigkeitenversicherung.

Diese Experten stehen bereit

Guido Lehberg, der BU-Profi

Guido Lehberg, der BU-Profi, und Alexander Schrehardt, Geschäftsführer der Consilium Beratungsgesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH, liefern ihre Expertise für den Workshop. Das besondere aber ist laut Lehberg: „Ich habe die Ehre, dass ich nicht so viel sagen darf.“ Denn im Workshop arbeiten die Teilnehmer gemeinsam einen Kundenfall durch. „Dafür stehen den Teilnehmern unterschiedliche Versicherungsbedingungen zur Verfügung, aus denen er die für diesen Kunden passende Lösung erarbeiten soll“, erklärt Lehberg.

Welche Inhalte bieten die beiden außerdem im Workshop an? „Die gemeinsame Abgrenzung der Grundfähigkeiten- zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Außerdem erarbeiten wir die Grundlagen der Tarifbewertung anhand ausgewählter Leistungsmerkmale“, erklärt Alexander Schrehardt.

Können oder müssen sich die Teilnehmer auf den Workshop vorbereiten?

„Nein“, so die Experten einstimmig. Hilfreich ist es aber natürlich, schon einmal Versicherungsbedingungen gelesen zu haben.

Mit welchem Ergebnis verlassen die Teilnehmer den Workshop optimalerweise?

Alexander Schrehardt, Geschäftsführer Consilium GmbH

Alexander Schrehardt: “Am Ende beherrschen wir die fachlichen Grundlagen für die vergleichende Bewertung von Versicherungstarifen zur Grundfähigkeit.”

Guido Lehberg: “Das Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmer auf die Unterschiede in den Versicherungsbedingungen (AVB) zu sensibilisieren und ein noch besseres Gespür dafür zu bekommen, für welchen Kundentypen welche Klauseln in den AVB sinnvoll sein können. Im Idealfall führt dies zu mehr und – vor allem – qualitativ besserem Umsatz.”

Folgende Fragen kann das Plenum am Ende also beantworten:

  • Welche Absicherung passt zu welchem Bedarf?
  • Welche Bedingungen und Klauseln sind wirklich relevant?
  • Was bedeuten die Bedingungen im einzelnen?
  • Was kann ich tun, um eine VVA zu vermeiden?
  • Und wie funktioniert überhaupt eine Risikoprüfung?

Titelbild: © Tbel Abuseridze / Unsplash.com

Zum Autor:

Hier bloggt die News-Redaktion der Bayerischen zu allgemeinen und speziellen Themen rund um Versicherung, Finanzen und Vorsorge aber auch in eigener Sache. Wir wünschen eine spannende und frohe Lektüre!

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